In Kooperation mit der Universität Mannheim, dem DAAD und dem Centre Roland Mousnier (CRM) haben Hiram Kümper (Universität Mannheim) und Indravati Félicité (Université Paris-Srobonne) Forscherinnen und Forscher nach Paris eingeladen um über die Hanse und deren Bedeutung vom ausgehenden Mittelalter bis heute zu diskutieren.

Die abwechslungreiche Diskussion reichte über die Frage nach einem spezifisch hansischen Erbe über die Möglichkeiten der Hanse als Modellcharakter für moderne politische Institutionen wie der EU bis hin zur Frage, ob Lübeck in 13. Jahrhundert nicht eher ein dänischer Aussenposten als eine Hansestadt war.  Mit Stephan Köhler und Jan Siegemund nahmen gleich zwei junge Mannheimer Historiker an dem Workshop teil.
Einzelheiten können Sie dem Programm entnehmen: http://f.hypotheses.org/wp-content/blogs.dir/1207/files/2015/11/Hanse-acteur-global_Programme_28.11.2015.pdf

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