Außer den Ureinwohnern, den so genannten „Indianer-Stämmen“, sind alle Amerikaner Nachkommen von Einwanderern und Einwanderinnen. Der Opa des amerikanischen Präsidenten Donald Trump zum Beispiel war ein Friseur aus der Pfalz und einer von vielen Deutschen, die nach Amerika gingen, um dort ein besseres Leben zu beginnen. All diese Einwanderer haben „America great“ gemacht – und das tun sie auch heute noch. Trotzdem sind amerikanische Politiker und Teile der Bevölkerung immer mal wieder gegen Einwanderung oder bestimmte Einwanderergruppen. Aber warum ist das so? Obwohl sich die USA doch seit ihrer Gründung als „Zufluchtsort der Menschheit“ verstehen? Und wie passt das alles mit Trumps Mauer zusammen? Über diese und andere spannende Fragen wurde in der Vorlesung gesprochen.