Für sein Dissertationsprojekt „,Sicherheitspolitik von untenʻ – Gewaltfreie Proteste gegen die Stationierung atomarer Mittelstreckenraketen im schwäbischen Mutlangen, 1983–87“ erhält Richard Rohrmoser von der FAZIT-Stiftung ein Abschlussstipendium für sechs Monate. Der Doktorand ist Teil des Projektes „Die Nuklearkrise in den 1970er und 1980er Jahren“, das den NATO-Doppelbeschluss und die Friedensbewegung erforscht. Für sein Dissertationsvorhaben hatte Richard Rohrmoser zuvor bereits eine dreijährige Förderung von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bekommen.