„Bei den Wahlen im Osten und der Europawahl ist die Beteiligung zuletzt deutlich gestiegen. Aber obwohl bei der Europawahl und in Brandenburg 61 Prozent und in Sachsen 66 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgaben, verzichtete immer noch ein Drittel der Wählerinnen und Wähler auf ihr Recht. Philipp Gassert, Professor für Zeitgeschichte an der Universität Mannheim, erklärt in diesem Artikel, warum das so ist und warum eine 90-prozentige Wahlbeteiligung historisch immer die Ausnahme war.“

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