In der griechischen Kultur nahm der Sport eine zentrale Stellung ein. Findet hier ein Wandel statt, lassen sich daraus auch Rückschlüsse auf die Politik- und Sozialgeschichte ziehen. Erstmals untersuchen die Autorinnen und Autoren dieses Bandes die Bedeutung des Sports im Hellenismus – einer Ära, in der sich die griechische Sportkultur stark veränderte. Welche neuen Vorstellungen von Heldentum bildeten sich in dieser Zeit? Wie veränderte sich die Darstellung von Sport in Literatur und Kunst? Und nicht zuletzt: Wie wurden sportliche Siege in politische Legitimation umgemünzt?
Herausgegeben wurde der Band von drei Althistorikern des Lehrstuhls für Alte Geschichte in Mannheim: Lehrstuhlinhaber Prof. Dr. Christian Mann, Junior-Professorin für Alte Geschichte Sofie Remijsen sowie Post-Doc Researcher Dr. Sebastian Scharff.

Weitere Informationen zum erschienenen Sammelband finden Sie hier.