„Die Senatsaristokratie des oströmischen Reiches, ca. 457–518“ von Jun.-Prof. Dr. Begass erschienen

Die Studie „Die Senatsaristokratie des oströmischen Reiches, ca. 457–518. Prosopographische und sozialgeschichtliche Untersuchungen“ von Jun.-Prof. Dr. Christoph Begass bietet erstmals eine detaillierte Untersuchung des Senats von Konstantinopel und seiner Mitglieder im 5. und 6. Jahrhundert n. Chr. Das Buch ist in der Reihe „Vestigia. Beiträge zur Alten Geschichte“ erschienen, die von der Kommission für Alte Geschichte und Epigraphik in München im Verlag C. H. Beck herausgegeben wird.

“Diodoros of Sicily” unter der Mitherausgeberschaft von Dr. Meeus erschienen

Der Sammelband Diodoros of Sicily: Historiographical Theory and Practice in the «Bibliotheke», herausgegeben von Alexander Meeus zusammen mit Lisa Irene Hau (Glasgow) und Brian Sheridan (Maynooth), enthalt 24 Beiträge über wichtige Aspekte des Geschichtswerkes Diodors, eine wichtige Quelle für die Alte Geschichte. Das Buch trägt nicht nur bei zu einem besseren Verständnis von Diodors‘ Quellenwert, sondern vor allem auch von den heutzutage sehr umstrittenen Fragen nach seinen historiographischen Zielen und Methoden sowie seiner Stellung innerhalb der Entwicklung der griechischen Geschichtsschreibung.

Dissertation von Johannes Bernhardt erschienen

Das Buch „Die jüdische Revolution“ von Johannes Bernhardt behandelt einen historisch höchst folgenreichen Ereigniskomplex: die Erhebung der Hasmonäer und die Herausbildung einer eigenständigen Monarchie in Jerusalem. Es liefert eine integrative Deutung von Ursachen und Entwicklung der Erhebung und arbeitet deren Bedeutung für die Ausbildung des Judentums heraus.
Die Arbeit wurde mit dem Akademiepreis der Heidelberger Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet.

Datenbank hellenistischer Athleten jetzt online verfügbar

Mit der „Database of Hellenistic Athletes“ steht ein neues Rechercheinstrument für Forschungen zum antiken Sport zur Verfügung. Die Datenbank enthält sämtliche überlieferten Athleten der hellenistischen Epoche, sie bietet beliebig kombinierbare Suchmöglichkeiten nach Namen, Geschlecht, Herkunftspolis, Disziplin, Altersklasse, Agon und Ausrichtungsort.

Erstellt wurde die Datenbank im Rahmen des DFG-geförderten Forschungsprojekt „Die Selbstdarstellung hellenistischer Athleten“ von Sebastian Scharff, Sofie Remijsen und Christian Mann. Unser Dank gilt dem Rechenzentrum der Universität Mannheim und vielen Hiwis, insbesondere Max-Quentin Bischoff!