Numismatische Spring School

Vom 3.-5. April 2018 fand in Mannheim eine numismatische Spring School statt, die gemeinsam vom Historischen Institut und den Reiss-Engelhorn-Museen ausgerichtet wurde. 15 Teilnehmer/innen aus Deutschland und Österreich absolvierten ein buntes Programm, das unter anderem allgemeine Vorträge zu methodischen Herausforderungen der Numismatik, eine Einführung in naturwissenschaftliche Methoden der Metallanalyse (inklusive einer Führung durch das Curt-Engelhorn-Zentrum für Archäometrie), praktische Übungen mit gängigen Münzdatenbanken und die Bestimmung von Fundmünzen einschloß.

Ein Bericht und eine Liste aller beteiligten Lehrpersonen findet sich auf der Homepage des “Numismatischen Verbunds in Baden-Württemberg”:
http://nvbw.zaw.uni-heidelberg.de/berichte/

Ein Marsyas für den Mannheimer Antikensaal

Bislang hatte der Mannheimer Antikensaal von der berühmten hellenistischen Marsyas-Gruppe lediglich einen Gipsabguß des „Schleifers“, der sein Messer zur Hinrichtung des Marsyas schärft. Nun aber ist die Gruppe vollständig, am 7. März wurde eine Skulptur des Marsyas, gefertigt aus Styropor und mit Gips überzogen, dem Antikensaal übergeben. Es handelt sich um eine Arbeit von Helena Hausberg, auszubildender Plastikerin am Nationaltheater Mannheim.

Unser herzlicher Dank gilt dem Nationaltheater Mannheim, insbesondere Helena Hausberg und dem Atelierleiter Thomas Busse, sowie Erich Werner, auf dessen Initiative die Skulptur entstand.

Foto: Helena Hausberg vor ihrem Werk