Aktuell

Tagung zum Reformationsjubiläum an den REM

Anlässlich des allerorten begangenen Reformationsjubiläums veranstalten auch der Mannheimer Altertumsverein und das Historische Institut eine gemeinsame Tagung:

Deutsche Humanisten, Martin Luther und die Macht der Medien

Reiss-Engelhorn-Museen, Florian-Waldeck-Saal
21. und 22. September 2017

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Für eine bessere Planung wird aber um Anmeldung bis zum 4. September gebeten.

ausführliches Programm

Ausstellungseröffnung: “Unsere Hochschule wird Universität – Archivdokumente aus bewegten Zeiten”

Am 13. September 2017 lädt das Mannheimer Universitätsarchiv um 17.00 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung “Unsere Hochschule wird Universität – Archivdokumente aus bewegten Zeiten” im Bibliotheksbereich A3. Ein kurzer Einführungsvortrag skizziert die räumliche und strukturelle Erweiterung der Universität und verortet die Mannheimer Entwicklung in der baden-württembergischen Hochschullandschaft. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Entwicklung der Wirtschaftshochschule Mannheim seit dem Einzug in den Ostflügel des Mannheimer Schlosses 1955 bis zur Umbenennung in Universität 1967. Weitere Informationen rund um die Ausstellung finden Sie hier.

“Armut, Wohltätigkeit und Profit – Die niederländische Kolonie Veenhuizen als ‘moral economy’ (1823-1981)” – Antrittsvorlesung von Frau Priv.-Doz. Dr. Stefanie van de Kerkhof

Das Historische Institut lädt ein zur Antrittsvorlesung von Frau

 

Priv.-Doz. Dr. Stefanie van de Kerkhof

Sie spricht über das Thema

“Armut, Wohltätigkeit und Profit –

Die niederländische Kolonie Veenhuizen als ‘moral economy‘ (1823-1981)”

 

Begrüßung

Prof. Dr. Philipp Gassert,

Geschäftsführender Direktor des Historischen Instituts

Einführung

Prof. Dr. Jochen Streb, Sprecher der Abteilung VWL und Lehrstuhlinhaber für Wirtschaftsgeschichte

 

Mittwoch, 8. November 2017

Beginn: 17.15 Uhr

Raum: Hörsaal 001, L 7, 3-5, 68131 Mannheim

 

Im Anschluss an den Vortrag bittet Frau van de Kerkhof zu einem Empfang im Foyer.

Geänderte Bürozeiten in der vorlesungsfreien Zeit

Für die vorlesungsfreie Zeit ergeben sich bezüglich der Öffnungszeiten der Lehrstuhl-Sekretariate folgende Änderungen:

LS Alte Geschichte
17. bis 28. Juli: Mo-Do, 10–12 Uhr
31. Juli und 1. August: 9–11 Uhr
2. bis 4. August: geschlossen
ab 7. August neue Bürozeiten: Mo–Fr: 8.30 Uhr–12 Uhr

LS Mittelalter
10. bis einschließlich 31. Juli: geschlossen

LS Spätmittelalter und frühe Neuzeit
10. bis einschließlich 31. Juli: geschlossen

LS Neuere und Neuste Geschichte
26. Juli-18. August: geschlossen

LS Zeitgeschichte
21.-27. August: geschlossen

 

Vortragsankündigung: “Einwanderungsgesellschaft Deutschland – Lernen aus der Geschichte”

Im Rahmen des  PLACE Aktuell Projekts „Professionalisierung angehender Lehrkräfte für die sprachliche Förderung und pädagogische Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit Fluchthintergrund” (https://hse-heidelberg.de/forschung/ place-aktuell/) hält Dr. Maria Alexopoulou  einen Vortrag zum Thema “Einwanderungsgesellschaft Deutschland – Lernen aus der Geschichte”.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Studienarbeit veröffentlichen? Interview mit Prof. Dr. Hiram Kümper im Mannheimer Morgen

Print-on-Demand-Verlage wie GRIN bieten seit einigen Jahren schon die Möglichkeit, Studienarbeiten praktisch schon von den ersten Semestern an zu veröffentlichen, und locken nicht nur mit Öffentlichkeit, sondern auch mit Verdienst. Keine unproblematische Praxis, findet Hiram Kümper. Fabian Oppel hat für seine Recherche für den Mannheimer Morgen mit ihm ein Interview geführt.

Der Artikel ist hier online einzusehen.

“AGON” – Blog des Lehrstuhls für Alte Geschichte jetzt online!

Auf AGON (Alte Geschichte: Online News) finden sich Neuigkeiten rund um die Antike, Kommentare zu debattierten Fragestellungen und natürlich alles zu unseren Forschungsschwerpunkten. In unserem ersten Beitrag geht es um die Frage nach der Relevanz des in manchen Prüfungsordnungen verankerten Latinums. Hierzu erschien kürzlich ein Beitrag im Mannheimer Morgen, zu dem Prof. Dr. Christian Mann kritisch Stellung bezieht.