Workshop über die Rezeption der griechischen Historiographie in der (frühen) Neuzeit

Der Lehrstuhl für Alte Geschichte, in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Spätmittelalter und frühe Neuzeit, lädt ein zum Workshop über die Rezeption der griechischen Historiographie in der (frühen) Neuzeit mit folgenden Vorträgen:

Prof. Dr. Suzanne Marchand (Lousiana State University/Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte): „Herodotus and the Egyptian Priests“ und
Dr. Alexander Meeus (Universität Mannheim): „Stupid asses, lazy lizards and intellectual pygmies? Diodor und die Rezeption der griechischen Historiographie” Continue reading “Workshop über die Rezeption der griechischen Historiographie in der (frühen) Neuzeit”

Mannheimer Geschichtswissenschaft auf dem 52. Deutschen Historikertag in Münster vertreten

Zwei Mannheimer Historikerinnnen sind mit Beiträgen auf dem diesjährigen Historikertag in Münster vertreten:

Prof. Dr. Julia Angster (Inhaberin des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte) wird mit einem Vortrag am Podium Globalgeschichte. Eine Standortbestimmung beteiligt sein.

Dr. Maria Alexopoulou (Lehrstuhl für Zeitgeschichte) wird zwei Vorträge halten und gemeinsam mit Norbert Frei die Leitung der Sektion Rassismus seit der “Stunde Null”. Einwanderung und Differenz in Deutschland 1945-2018 übernehmen.

 

“Rassismus als Kontinuitätslinie in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland” | Beitrag von Dr. Maria Alexopoulou in APuZ 38/39 (2018)

“Rassismus hat viele Gesichter und ist in seinem jeweiligen zeitlichen und räumlichen Kontext zu betrachten. In demokratischen und pluralistischen Gesellschaften, in denen das Konzept “Rasse” mehrheitlich abgelehnt oder tabuisiert wird, zeigt sich Rassismus als Gewalt radikaler Gruppen oder in der Rhetorik von Populist*innen. Ebenso relevant ist jedoch der Rassismus der Mitte.”

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“Mehr Praxis für den Lehrbetrieb” | Bericht über Kooperation zwischen REM und Historischem Institut im Mannheimer Morgen

“Die Reiss-Engelhorn-Museen (REM) und die Universität verstärken ihre Zusammenarbeit. Anlässlich der Sonderausstellung „Mumien – Geheimnisse des Lebens“, die am kommenden Sonntag eröffnet wird, veranstalten sie erstmals ein gemeinsames Symposium „Unsterblichkeit – Traum oder Trauma?“. „Es geht um den ganzheitlichen, interdisziplinären Blick auf das Thema“, so Wilfried Rosendahl, Direktor des Museums Weltkulturen der REM und verantwortlich für die Mumien-Schau.”

→ zum vollständigen Artikel im Mannheimer Morgen