Das Gedächtnis der Universität rückt näher an den Campus

Am 03.04.2019 fand die Einweihung der neuen Räumlichkeiten des Universitätsarchivs in B 6 statt.

Der Einladung, an diesem Meilenstein der Entwicklung des Universitätsarchivs teilzunehmen, waren neben der Universitätsleitung und zahlreichen Kolleginnen und Kollegen aus Verwaltung und Lehre auch Vertreterinnen und Vertreter von Archiven und Vereinen aus der Region gern nachgekommen.

Das in den 1970er Jahren gegründete Universitätsarchiv hat zahlreiche Umzüge durch die Quadrate hinter sich und kann nun auf größere, hellere und freundlichere Räumlichkeiten für seine steigende Zahl an Nutzern sowie die regelmäßig stattfindenden öffentlichen und studentischen Führungen zurückgreifen.

Einer kurzen Begrüßung durch die Leiterin des Archivs, Frau Prof. Angster, und einem Bericht über die Entwicklung des Archivs in den letzten Jahren durch die Geschäftsführerin Frau Dr. Eichfelder schloss sich ein Rundgang durch den neu gestalteten Arbeitsbereich und die Magazinräume an, die noch reichlich Platz für zukünftige Aktenabgaben bieten.

Die nächste öffentliche Führung durch das neue Mannheimer Universitätsarchiv findet am 24.04. um 15.30 Uhr statt. Treffpunkt ist die Eingangshalle des Gebäudes B 6, 28-29, Bauteil C. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Tagungsbericht: „The INF-Treaty of 1987. A Re-Appraisal“

„Am 8. Dezember 1987 unterzeichneten US-Präsident Ronald Reagan und der sowjetische Generalsekretär Michail Gorbatschow in Washington den INF-Vertrag (INF=Intermediate Range Nuclear Forces). Darin einigten sich die beiden Supermächte auf die vollständige Vernichtung aller nuklear bestückten Flugkörper mit mittlerer und kürzerer Reichweite (500 bis 5500 Kilometer) und deren Produktionsverbot. […]“ Zum vollständigen Bericht gelangen Sie hier.

Neue Mannheimer Kooperation: Deutsch-französische Geschichte(n)

Am 22. Januar unterzeichneten unter Anwesenheit des ehemaligen französischen Innenministers Matthias Fekl und städtischer Prominenz fünf Mannheimer Kulturinstitutionen und unser Lehrstuhl eine Kooperationserklärung, die die gemeinsame Programmplanung in Sachen deutsch-französischer Geschichte ins Leben rief. Halbjahresprogramm 1/2019

Über die Unterzeichnung berichtete ausführlich auch der Mannheimer Morgen.

„Sie hat Epoche gemacht“ | Gastbeitrag von Philipp Gassert auf ZEIT ONLINE

Nach 18 Jahren endete am vergangenen Freitag die Amtszeit Angela Merkels als Vorsitzende der CDU, wohl spätestens 2021 wird sie auch ihre dann 16-jährige Amtszeit als Bundeskanzlerin beenden. Wo steht Angela Merkel im historischen „Ranking“ der deutschen Kanzler und warum? Welche Schwierigkeiten ergeben sich bei der Vergleichbarkeit historischer Persönlichkeiten unterschiedlicher Epochen? Was wird bleiben von der “Ära Merkel” ? „„Sie hat Epoche gemacht“ | Gastbeitrag von Philipp Gassert auf ZEIT ONLINE“ weiterlesen

„Eingebrannt in die deutsche DNA“ | Beitrag mit Dr. Kerstin Hofmann in der Stuttgarter Zeitung

„Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen“ – so lautet der vollständige Name der weltweit bekannten Ludwigsburger Behörde, die dieser Tage ihr 60-jähriges Bestehen feierte.

In einem längeren Bericht der Stuttgarter Zeitung zu diesem Anlass kommt auch die ehemalige Mitarbeiterin des Lehrstuhls für Zeitgeschichte und ausgewiesene Expertin für die Geschichte der Zentralen Stelle, Dr. Kerstin Hofmann, zu Wort.

Zum vollständigen Beitrag gelangen Sie über diesen Link.

Preisgekrönte Masterarbeit erscheint als erstes Buch bei wbg young Academic

Der Andreas Lamey-Preis für die beste Masterarbeit im Fach Geschichte an der Universität Mannheim geht 2018 an Frank Kell und seine Darstellung über die DDR-Bürgerrechtsbewegung. Und der Träger des Preises erhielt eine zusätzliche Auszeichnung: Das Werk wird als erste Masterarbeit im Nachwuchsprogramm der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft wbg erscheinen: wbg young Academic. Freudestrahlend nahm Frank Kell, der von Professorin Julia Angster betreut wurde, einen Andruck des Buches von wbg-Programmleiter Dr. Jens Seeling entgegen (Foto).

Im wbg-Interview sprachen die Vorsitzende des Fördervereins des Historischen Instituts Melanie Meaker, Preisträger Frank Kell und wbg-Programmleiter Dr. Jens Seeling darüber, wie es zur Empfehlung für die Veröffentlichung kam.

Zum Interview gelangen Sie hier.