Auch dieses Jahr war das Mannheimer Mittelalter wieder auf dem International Medieval Congress (IMC) vertreten. Vorgestellt und diskutiert wurden in der von Tanja Skambraks organisierten Session 1517 “Creating the Other in Late Medieval Economies: Concurrence and Cooperation in European Trade and Credit Systems and Networks” aktuelle wirtschaftshistorische Themen.
Hiram Kümper sprach über “Contesting the bonum commune: Cross-Cultural Economies and the Creation of National Identities” und plädierte für eine differenzierte Sichtweise auf die Entwicklung wirtschaftlichen Denkens in Europa.
Stephan Köhler stellte Neues aus seinem laufenden Promotionsprojekt unter dem Titel “The Privileged, the Associated and the Others: Trading Privileges of Southern France Cities in the 13th century” vor und ging dabei der Frage nach, wie fremde Kaufleute in bestimmten Städten am Handel teilnehmen konnten bzw. davon ausgeschlossen wurden.
Moderiert wurde die Sektion von Silke Schwand (Univ. Bielefeld).

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