Aufsatz von Prof. Dr. Julia Angster
Staatsdenken und politische Praxis

In der Reihe ‘Staatsverständnisse’ des Nomos Verlages ist ein Sammelband zum Themenkomplex Entwicklung moderner Gewerkschaften im Industriezeitalter erschienen. Frau Prof. Dr. Julia Angster ist dort mit einem Beitrag zu den amerikanischen Gewerkschaften vertreten.
Julia Angster: Staatsdenken und politische Praxis. Die amerikanischen Gewerkschaften zwischen voluntaristischer Staatsferne und sozialliberalem Lobbyismus, in: Michael Ruck, Hrsg.: Gegner – Instrument – Partner. Gewerkschaftliche Staatsverständnisse vom Industrialismus bis zum Informationszeitalter. (Reihe Staatsverständnisse), Baden-Baden (Nomos) 2017, S. 245-265.

“Armut, Wohltätigkeit und Profit – Die niederländische Kolonie Veenhuizen als ‘moral economy’ (1823-1981)”
Antrittsvorlesung Priv.-Doz. Dr. Stefanie van de Kerkhof

Das historische Institut lädt zur Antrittsvorlesung von Frau PD Dr. Stefanie van de Kerkhof zum Thema “Armut, Wohltätigkeit und Profit –  Die niederländische Kolonie Veenhuizen als ‘moral economy’ (1823-1981)” am 8. November 2017 ein. Die Veranstaltung findet um 17:15  Uhr im Hörsaal 001, L7, 3-5 69131 Mannheim

Tagungsvortrag: Almuth Ebke
Nassauer Gespräche

Vom 01.11. – 03.11.2017 finden die Nassauer Gespräche der Freiherr von Stein-Gesellschaft auf dem Gut Siggen in Ostholstein statt.  Die diesjährige Tagung trägt den Titel „Der Zusammenbruch der alten Ordnung?  Die Krise der Sozialen Marktwirtschaft und der neue Kapitalismus in Deutschland und Europa.“ In der Sektion „Les ‚trente glorieuses‘. Europäische Wohlfahrtsregime in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Vergleich“ wird Almuth Ebke einen Vortrag zum Thema „The Party is over? Großbritannien, das Narrativ des ‚Decline‘ und der Aufstieg von Margaret Thatcher“ halten. Weitere Informationen finden Sie hier.

Aufsatz von Lukas Hezel
»Was gibt es zu verlieren, wo es kein Morgen gibt?«

Die Frage nach dem Wandel geschichtlicher Zeitlichkeit in den 1970er und 1980er Jahren bestimmt das erkenntnisleitende Interesse des kürzlich von Dr. Fernando Esposito (Universität Tübingen) herausgegebenen Bandes “Zeitenwandel. Transformation geschichtlicher Zeitlichkeit nach dem Boom”. Lukas Hezel, Doktorand am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Mannheim verfasste dazu einen Aufsatz mit dem Titel “»Was gibt es zu verlieren, wo es kein Morgen gibt?«. Chronopolitik und Radikalisierung in der Jugendrevolte 1980/81 und bei den Autonomen”.

“Aufsatz von Lukas Hezel
»Was gibt es zu verlieren, wo es kein Morgen gibt?«
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