Vortrag an der Universität Heidelberg
Prof. Dr. Julia Angster

Prof. Dr. Julia Angster nimmt im Wintersemester 2018/19 an der Interdisziplinären Vortrags- und Gesprächsreihe “ModerneKrisenLiteratur II: Das 20. Jahrhundert” der Universität Heidelberg teil.
In diesem Rahmen wird sie am 27.11.2018 mit Prof. Dr. Caroline Lusin einen gemeinsamen Vortrag zu dem Thema “Die Krise der kolonialen Identität: E.M. Forsters A Passage to India (1924).” halten.

Frank Kell erhält Andreas-Lamey-Preis 2018

Frank Kell ist für seine am Lehrstuhl entstandene Masterarbeit über die DDR-Bürgerrechtsbewegung mit dem Andreas-Lamey-Preis 2018 für herausragende Abschlussarbeiten im Fach Geschichte ausgezeichnet worden.

Die Masterarbeit wird im kommenden Jahr in der Reihe young Academic der wbg (Wissenschaftliche Buchgesellschaft) Darmstadt erscheinen. Im wbg-Interview sprachen die Vorsitzende des Fördervereins des Historischen Instituts Melanie Meaker, Preisträger Frank Kell und wbg-Programmleiter Dr. Jens Seeling über den Preis, die ausgezeichnete Masterarbeit und die Reihe young Academic.

Zur Pressemeldung der Universität Mannheim: Hier

Im Bild (von links nach rechts): Götz Fuchs (wbg), Melanie Meaker (Vorstand des Fördervereins), Verena Böckle, BA (Preisträgerin), Dr. Jens Seeling (wbg), Frank Kell, MA (Preisträger), Prof. Dr. Angela Borgstedt (Geschäftsführende Direktorin des Historischen Instituts). Foto: Jonas Brosig

Vortrag an der University of Carlifornia, Berkley
"Debating Race"

Dr. Almuth Ebke nimmt an der Konferenz Histories of Migration: Transatlantic and Global Perspectives des Bucerius Young Scholars Forums im GHI West, Berkley teil. In diesem Rahmen hält sie einen Vortrag zum Thema “Debating race: the Centre for Contemporary Cultural Studies, the experience of migration and the production of knowledge in 1970s and 1980s Britain“.