“Armut, Wohltätigkeit und Profit – Die niederländische Kolonie Veenhuizen als ‘moral economy’ (1823-1981)”
Antrittsvorlesung Priv.-Doz. Dr. Stefanie van de Kerkhof

Das historische Institut lädt zur Antrittsvorlesung von Frau PD Dr. Stefanie van de Kerkhof zum Thema “Armut, Wohltätigkeit und Profit –  Die niederländische Kolonie Veenhuizen als ‘moral economy’ (1823-1981)” am 8. November 2017 ein. Die Veranstaltung findet um 17:15  Uhr im Hörsaal 001, L7, 3-5 69131 Mannheim

Tagungsvortrag: Almuth Ebke
Nassauer Gespräche

Vom 01.11. – 03.11.2017 finden die Nassauer Gespräche der Freiherr von Stein-Gesellschaft auf dem Gut Siggen in Ostholstein statt.  Die diesjährige Tagung trägt den Titel „Der Zusammenbruch der alten Ordnung?  Die Krise der Sozialen Marktwirtschaft und der neue Kapitalismus in Deutschland und Europa.“ In der Sektion „Les ‚trente glorieuses‘. Europäische Wohlfahrtsregime in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Vergleich“ wird Almuth Ebke einen Vortrag zum Thema „The Party is over? Großbritannien, das Narrativ des ‚Decline‘ und der Aufstieg von Margaret Thatcher“ halten. Weitere Informationen finden Sie hier.

Aufsatz von Lukas Hezel
»Was gibt es zu verlieren, wo es kein Morgen gibt?«

Die Frage nach dem Wandel geschichtlicher Zeitlichkeit in den 1970er und 1980er Jahren bestimmt das erkenntnisleitende Interesse des kürzlich von Dr. Fernando Esposito (Universität Tübingen) herausgegebenen Bandes “Zeitenwandel. Transformation geschichtlicher Zeitlichkeit nach dem Boom”. Lukas Hezel, Doktorand am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Mannheim verfasste dazu einen Aufsatz mit dem Titel “»Was gibt es zu verlieren, wo es kein Morgen gibt?«. Chronopolitik und Radikalisierung in der Jugendrevolte 1980/81 und bei den Autonomen”.

“Aufsatz von Lukas Hezel
»Was gibt es zu verlieren, wo es kein Morgen gibt?«
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Unsere Hochschule wird Universität – Archivdokumente aus bewegten Zeiten
Ausstellungseröffnung

Am 13. September 2017 lädt das Mannheimer Universitätsarchiv um 17.00 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung “Unsere Hochschule wird Universität – Archivdokumente aus bewegten Zeiten” im Bibliotheksbereich A3. Ein kurzer Einführungsvortrag skizziert die räumliche und strukturelle Erweiterung der Universität und verortet die Mannheimer Entwicklung in der baden-württembergischen Hochschullandschaft. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Entwicklung der Wirtschaftshochschule Mannheim seit dem Einzug in den Ostflügel des Mannheimer Schlosses 1955 bis zur Umbenennung in Universität 1967. Weitere Informationen rund um die Ausstellung finden Sie hier.

Treffen der baden-württembergischen Universitätsarchivare
in Tübingen am 18.7.2017

Zum zweiten Mal nach 2016 trafen sich die baden-württembergischen Universitätsarchivare aus Mannheim, Stuttgart, Hohenheim, Tübingen, Freiburg und Konstanz zum fachlichen Austausch. Schwerpunktthema des diesjährigen Treffens war die Digitalisierung von Beständen und die damit verbundenen Rechtsfragen bei der Veröffentlichung im Internet. Anschließend wurde eine Führung durch das Digitalisierungszentrum der Tübinger Universitätsbibliothek angeboten. Diese äußerst fruchtbaren Gespräche im Kollegenkreis sollen im Spätherbst bei einem Treffen in Freiburg weitergeführt werden.

Jahresfortbildung des Insituts für Erhaltung für Arichiv- und Bibliotheksgut
Teilnahme Dr. Sandra Eichfelder

In Ludwigsburg fand am 4. July die Jahresfortbildung des Insituts für Erhaltung für Arichiv- und Bibliotheksgut im Rahmen des Landesrestaurierungsprogramms Baden-Würtemberg statt. Dr. Sandra Eichfelder nahm an der Veranstaltung mit dem Thema “Mehr als Vorlagenschonung – Bestandserhaltungsaspekte bei der Digitalisierung” teil.

Gemeinsamer Workshop am Max-Planck-Institut in Köln

Der gemeinsame Workshop der Forschungsgruppe “Die Ökonomisierung des Sozialen und gesellschaftliche Komplexität” am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung (Dr. Ariane Leendertz) und des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Mannheim (Prof. Dr. Julia Angster) fand am 28. Juni 2017 in Köln statt. Dabei wurden aktuelle Forschungsprojekte der TeilnehmerInnen vorgestellt und diskutiert.