Aufsatz von Lukas Hezel
»Was gibt es zu verlieren, wo es kein Morgen gibt?«

Die Frage nach dem Wandel geschichtlicher Zeitlichkeit in den 1970er und 1980er Jahren bestimmt das erkenntnisleitende Interesse des kürzlich von Dr. Fernando Esposito (Universität Tübingen) herausgegebenen Bandes “Zeitenwandel. Transformation geschichtlicher Zeitlichkeit nach dem Boom”. Lukas Hezel, Doktorand am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Mannheim verfasste dazu einen Aufsatz mit dem Titel “»Was gibt es zu verlieren, wo es kein Morgen gibt?«. Chronopolitik und Radikalisierung in der Jugendrevolte 1980/81 und bei den Autonomen”.

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»Was gibt es zu verlieren, wo es kein Morgen gibt?«
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Lehrstuhlkolloquium “Globalisierung und Nationalstaat”

Das interne Kolloquium des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Mannheim (Prof. Dr. Julia Angster) am 27. Juni 2017 stand im Rahmen des Projektkontexts von “Globalisierung und Nationalstaat”. Die Vorträge und Diskussionen beschäftigten sich mit Fragen der De-Nationalisierung von Staat und Gesellschaft seit 1990 sowie mit Reaktionen gesellschaftlicher Akteure auf die Erosion der gedachten Ordnung “Nationalstaat”.

Gemeinsames Kolloquium zur Globalgeschichte und Neueren Geschichte in Mannheim

Gemeinsames Kolloquium des Lehrstuhls für Neuere Geschichte an der Philipps-Universität Marburg (Prof. Dr. Benedikt Stuchtey), des Lehrstuhls für Neuere Geschichte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Prof. Dr. Roland Wenzlhuemer) sowie des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Mannheim (Prof. Dr. Julia Angster) am 10. März 2017 im Mannheimer Schloss. “Gemeinsames Kolloquium zur Globalgeschichte und Neueren Geschichte in Mannheim” weiterlesen