Am Historischen Institut der Universität Mannheim ist das Fach in seiner gesamten Breite und über alle Epochen hinweg vertreten. Es besteht aus etwa 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an insgesamt sieben Lehrstühlen. Besondere Merkmale sind die epochenübergreifende Forschung und Lehre, die Verzahnung der Arbeitsbereiche untereinander sowie die enge Kooperation mit außeruniversitären Institutionen der historischen Vermittlung wie Gedenkstätten und Museen. Geographisch reichen die Interessen der Mitglieder des Instituts von der regionalen Geschichte bis zur Globalgeschichte, von der internationalen Politikgeschichte bis zur Kultur- und Sportgeschichte.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit in Forschung und Lehre findet u.a. im Rahmen des Research and Study Center „Dynamics of Change“ der Philosophischen Fakultät statt. Die traditionell starke Ausrichtung der Universität Mannheim an den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften wird durch einen Schwerpunkt in den Bereichen Kultur und Wirtschaft aufgegriffen, die in ihrer regionalen und transnationalen Verflechtung untersucht werden. Dies schlägt sich auch in den interdisziplinären Studiengängen Kultur und Wirtschaft (BaKuWi, MaKuWi) nieder.

Im Lehramtsstudiengang sowie in den jeweils zwei B.A. und M.A.-Studiengänge bietet sich den 550 Studierenden ein breit gefächertes Lehrangebot. Das Geschichtsstudium in Mannheim zeichnet sich durch kleine Lehrveranstaltungen, eine sehr gutes Betreuungsverhältnis und die enge Kooperation mit zahlreichen internationalen Hochschulen, aber auch mit Kultureinrichtungen der Region wie den Reiss-Engelhorn-Museen, dem Stadtarchiv, dem Techoseum und der Landeszentrale für politische Bildung aus. Das Angebot einer studienbegleitenden Berufsvorbereitung durch die Zusammenarbeit mit außeruniversitären Partnern prägen das Geschichtsstudium in Mannheim.

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