Mannheimer Rheinakte beim BMVI in Bonn

Die Mannheimer Rheinakte verbringt die Feiertage und den Jahreswechsel in Bonn, beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Kurz vor dem Fest wurde die Mannheimer Erklärung, die während des Festaktes im Oktober von internationalen VertreterInnen im Schloss unterzeichnet worden war, dort auch von Bundesminister Scheuer gegengezeichnet. Im Hintergrund zu sehen: Teile der Mannheimer Ausstellung “Freie Fahrt voraus!“, die vom Lehrstuhl kuratiert worden ist und noch bis Mitte Januar ebenfalls im Ministerium gezeigt wird.

ZEITSTROM-Broschüre erschienen

Frisch aus der Druckerei! Gemeinsam mit vielen Kolleginnen und Kollegen haben Benedikt Bego-Ghina, Wilfried Rosendahl und Hiram Kümper eine Broschüre herausgegeben, in der rund 30 Orte in Mannheim zum Entdecken Mannheimer Geschichte einladen. Die Broschüre gibt es an ausgewählten Orten kostenfrei zur Abholung sowie als online-Buch. Weitere Informationen gibt es »hier.

Rheinakte zieht weiter nach Bonn und Duisburg und …

Am 29. November endete die Ausstellung Freie Fahrt voraus: 150 Jahr Mannheimer Rheinakte, mit der wir im Schlossmuseum Mannheim zu Gast sein durften. Über den Jahreswechsel wird sie nun im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Bonn zu sehen sein, ab dem 18. Januar 2019 dann im Museum der deutschen Binnenschifffahrt in Duisburg. Wie es von dort ausweitergeht, wird gerade verhandelt.

Mehr zur Ausstellung gibt es »hier.

Atelier d’hiver 2018 Mannheim-Reims

Vom 10. bis 15. Dezember findet das erste gemeinsame Atelier d’hiver des Lehrstuhls mit dem CIRLEP der Universität Reims und den Patrimoine-SpezialistInnen aus Troys statt. Gemeinsam fragen wir nach dem Umgang mit dem gemeinsamen kulturellen Erbe und seiner Erforschung. Mehr Informationen gibt es »hier.

Tagung “Unsterblichkeit – Traum oder Trauma?”

Nach zehn Jahren auf Tour kehrt die Mumienausstellung der Reiss-Engelhorn-Museen zurück nach Mannheim und wird in neuem Gewand präsentiert. Anlässlich dessen veranstalten am 11. und 12. Oktober 2018 die Museen und das Historische Institut gemeinsam eine Tagung unter Beteiligung zahlreicher Expertinnen und Experten ganz unterschiedlicher Fächer und Professionen aus der Region, die sich der Frage widmet, wie der Mensch zur Unsterblichkeit stand und steht.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Ausstellung “Herbergers Welt der Bücher”

Vom 11. Juni bis 31. Juli haben wir die Ausstellung Herbergers Welt der Bücher: die unbekannten Seiten der Trainerlegende in Mannheim zu Gast. Erarbeitet vom Deutschen Fußballmuseum (Dortmund) in Kooperation mit der DFB-Stiftung Sepp Herberger hat die Buch- und Archivalienschau schon in Dortmund großes Presse- und Besucherlob geerntet. Zusammen mit der Universitätsbibliothek haben wir die Ausstellung nun nach Mannheim geholt und zeigen sie, mit kleinen Anpassungen an die Örtlichkeit, im Bibliotheksbereich A3.

» weitere Einzelheiten

» Fotos von der Eröffnung am 11. Juni 2018

Manuel Neukirchner, Direktor des DFM, hat ein Buch zur Ausstellung verfasst,
das hier für € 19,95 erworben werden kann.

Sommerkurs “Hansequellen” dieses Jahr wieder am Europäischen Hansemuseum

Zum zweiten Mal findet im kommenden Juli der Sommerkurs Hansequellen: Einführung in die mittelniederdeutsche Überlieferung Lübecks und des Hanseraums statt, den Hiram Kümper und der Niederdeutsch-Experte Jörn Bockmann (Flensburg) gemeinsam mit der Forschungsstelle für die Erforschung der Hanse und des Ostseeraums am Europäischen Hansemuseum Lübeck durchführen. DoktorandInnen und fortgeschrittene Studierende vertiefen sich gemeinsam mit uns in lübisch-hansische Überlieferung und trainieren den Umgang mit Originaquellen. Die Teilnahme ist kostenfrei; für die Unterkunft in Mehrbettzimmern wird gesorgt. Lediglich die An- und Abreise sowie die Verpflegung vor Ort ist selbst zu organisieren.

Bewerbungen in Form eines Motivationsschreibens und eines kurzen Lebenslauf werden noch bis zum 1. Juli von Hiram Kümper entgegen genommen.

Plakat Workshop “Hansequellen”

vorläufiges Programm

Hiram Kümper neu im Vorstand des Mannheimer Altertumsvereins

Der 1859 gegründete Mannheimer Altertumsverein zählt zu den ältesten seiner Art in Deutschland. Seine Sammlungen gehören zu den Säulen, auf die die Reiss-Engelhorn-Museen aufgebaut worden sind, wo der Verein auch räumlich angesiedelt ist. Neben der Herausgabe der “Mannheimer Geschichtsblätter” und anderer wichtiger Forschungsarbeiten zur Geschichte Mannheims und der ehemaligen Kurpfalz trägt der Verein aktiv zum Kulturleben von Stadt und Region bei. Jüngst ist Hiram Kümper in den Vorstand aufgenommen worden.