Launch der Mannheim Siebzehneinhalb-App

Es gab einmal eine Zeit, da war Mannheim kein Knotenpunkt des ICE-Verkehrs, sondern ein Kulturzentrum im deutschen Südwesten – vor allem durch seinen aufmerksamen Blick nach Frankreich. Gemeinsam haben sich Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern, Studierenden und Wissenschaftlern von der Uni Mannheim und anderen Kultureinrichtungen auf Kulturspur in das siebzehneinhalbte Jahrhundert begeben, als Mannheim noch Residenzstadt war, als Schiller und Mozart nach Mannheim reisten und die Akademie der Wissenschaften das Interesse der Gelehrtenwelt auf sich zog. Die Robert-Bosch-Stiftung hat das Projekt im Rahmen seiner Denkwerk-Förderlinie großzügig unterstützt.

Dokumentiert wird das Ganze nun mittels einer GPS-gesteuerten Smartphone-App (Android), die am Mittwoch, 21. Februar 2018, 18 Uhr, offiziell im Mannheimer Antikensaal präsentiert (oder “gelauncht”, wie man Neudeutsch so schön sagt) wird. Sie sind alle herzliche eingeladen!

Einladungspostkarte

Weitere Informationen zu Mannheim Siebzehneinhalb finden Sie auf unserer Projektwebsite.

Hiram Kümper wird in das Exzellenznetzwerk “Lehre hoch n” aufgenommen

Für das Kollegjahr 2017/18 ist Hiram Kümper in das Exzellenznetzwerk Lehren – das Bündnis für Hochschullehre aufgenommen worden, das von der Alfred Toepfer Stiftung, Joachim Herz Stif­tung, NORDMETALL-Stiftung, dem Stifterverband und der VolkswagenStiftung ausgerichtet sowie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. In dieser Zeit hat er sich vorgenommen, den Studienschwerpunkt “Berufsorientierung: Vermittlung” im Fach Geschichte strukturell weiter auszubauen. Unterstützt wird er dabei von zahlreichen Profis aus der “community of professionals”, die das Netzwerk ausmacht.

Weiter Informationen gibt es unter
http://lehrehochn.de/community-of-professionals