Die Forschungsgruppe um Anne Bieschke, Johannes Schneider und Richard Rohrmoser veranstaltet vom 23. bis 25 März 2017 eine Tagung mit dem Titel „,Nuklearkrise Revisited‘ – Vom Ende der Entspannungspolitik bis zur letzten Phase des Kalten Krieges“ für DoktorandInnen und junge Post-DoktorandInnen, um neue Perspektiven und Thesen auf die Nuklearkrise, den NATO-Doppelbeschluss und die Friedensbewegung zu diskutieren und um bereits gewonnene Ergebnisse zu präsentieren. Im Mittelpunkt steht demnach der Zeitraum der späten 1970er sowie die frühen/mittleren 1980er Jahre und die Frage, welche gesamtgesellschaftlichen Selbstverständigungs- und Transformationsprozesse während dieser außen- und sicherheitspolitischen Kontroverse stattfanden.

Interessenten der Tagung bitten wir um die Einreichung eines Papers, das die Argumentation und die Thesen im Rahmen der oben aufgeworfenen Fragen wiedergibt und im Anschluss an die Tagung gegebenenfalls zu einem Beitrag in einem Tagungsband erweitert werden kann.
Bitte senden Sie Ihren Vorschlag für einen Vortrag (max. 500 Worte) und einen kurzen akademischen CV (max. 2 Seiten) bis zum 31. Dezember 2016 an Richard Rohrmoser (richard.rohrmoser@uni-mannheim.de). Deutsche Sprachkompetenz wird vorausgesetzt, Vorträge können jedoch auf Englisch gehalten werden.Finanziert wird die Tagung von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, DFG.

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