Vom 05. bis zum 07. April diskutiert die Rosa Luxemburg-Stiftung im Kulturpavillon in Hannover über Anforderungen linker Politik für die “Gesellschaft der Vielen”.

Unsere Konferenz möchte einen Perspektivwechsel in der Migrationspolitik stärken und einen Raum schaffen, in dem Menschen mit und ohne Migrations- und Fluchtgeschichte, insbesondere migrantische Selbstorganisationen, gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen, Aktivistinnen und Vertreter*innen der Politik über einen Perspektivwechsel des Migrationsdiskurses debattieren können.

Dr. Maria Alexopoulou liefert dazu einerseits Input zu “Migrantischen Eigensinn” und nimmt am Auftaktpodium zum Thema “Einwanderungsgesellschaft und die Linke. Was fehlt?” teil.

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