Heimwerken als Protest Instandbesetzer und Wohnungsbaupolitik in West-Berlin während der 1980er-Jahre
Dr. Reinhild Kreis in Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History

Im Aufsatz behandelt Dr. Reinhild Kreis die Spielräume und Folgen der Auseinandersetzungen über Stadtplanung, Wohn- und Lebensformen, die sich aus der Praxis der Instand(be)setzungen im West-Berlin der 1980er Jahre ergaben. “Heimwerken als Protest Instandbesetzer und Wohnungsbaupolitik in West-Berlin während der 1980er-Jahre
Dr. Reinhild Kreis in Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History
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Tagungsbericht auf H-Soz-Kult
Workshop: Neuere Migrationsgeschichte im Südwesten-Forschung und Erinnerung

2015 jährte sich das erste Anwerbeabkommen für ausländische Arbeitnehmer zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Italien zum 60. Mal. Nach diesem bilateralen Vertrag folgten rasch weitere mit Ländern wie beispielsweise Spanien, Portugal oder Griechenland. Dies zeigt, dass es in Deutschland eine lange, ereignisreiche Geschichte der Einwanderung gibt, deren weitere Aufarbeitung ein großes Forschungsdesiderat ist. Die Vorstellung aktueller Projekte bezüglich lokalhistorischer Migrationsforschung, die Diskussion über Theorie und Praxistransfer sowie die Präsentation von Werkstatt- und Erfahrungsberichten im Hinblick auf Migration und Erinnerung bildeten deshalb die thematischen Schwerpunkte des Workshops „Neuere Migrationsgeschichte im Südwesten. Forschung und Erinnerung“. “Tagungsbericht auf H-Soz-Kult
Workshop: Neuere Migrationsgeschichte im Südwesten-Forschung und Erinnerung
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“Blinde Flecken innerhalb der zeithistorischen Forschung Deutschlands”
Dr. Maria Alexopoulou bei Zeitgeschichte-online

In einem Beitrag auf Zeitgeschichte-online vom 25. Januar 2017 hat sich Martin Sabrow, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung, mit der Rede des thüringischen Landessprechers der AfD auseinandergesetzt.
In ihrer Antwort auf den Text bei von Martin Sabrow fordert Dr. Maria Alexopoulou Zeithistoriker/innen dazu auf, die Geschichte rassistischen Handelns in Deutschland stärker in einen historischen Kontext zu stellen und den Umgang mit Differenz in der Bundesrepublik endlich in der Zeitgeschichte zu verankern. mehr>>>

Doktorandenschule: Frieden und Konflikt. Theorie und Empirie aus historischer, sozialwissenschaftlicher und kulturwissenschaftlicher Perspektive
13.06.2017 - 16.06.2017

Der viertägige Workshop ist als interdisziplinäres Treffen für Nachwuchsforscher_innen konzipiert, die sich historisch, politikwissenschaftlich, soziologisch oder kulturwissenschaftlich mit Phänomenen der Kriegsbewältigung, Gewaltbeendigung, Friedensherstellung oder Friedensaushandlung im 19. und 20. Jahrhundert beschäftigen. mehr>>>

“Wie Donald Trump dem Feminismus einen Gefallen tut”
Prof. Dr. Philipp Gassert bei jetzt.de

Nicht nur in Washington D.C. demonstrierten Hunderttausende gegen Donald Trump. “Jetzt.de”, das digitale Jugendportal der Süddeutschen Zeitung nimmt die “Women’s Marches” – Proteste als Anlass zur Bestandsaufnahme des Feminismus im Jahre 2017. Prof. Dr. Philipp Gassert gibt dabei eine Einordnung unter historischer Perspektive. mehr>>>

Doktorandenschule: Frieden und Konflikt. Theorie und Empirie aus historischer, sozialwissenschaftlicher und kulturwissenschaftlicher Perspektive.

Der viertägige Workshop ist als interdisziplinäres Treffen für Nachwuchsforscher_innen konzipiert, die sich historisch, politikwissenschaftlich, soziologisch oder kulturwissenschaftlich mit Phänomenen der Kriegsbewältigung, Gewaltbeendigung, Friedensherstellung oder Friedensaushandlung im 19. und 20. Jahrhundert beschäftigen. mehr>>>

“Der Feind heißt Gewalt”
Dr. Maria Alexopoulou in "MiGazin- Migration in Germany"

In ihrem Gastbeitrag ” Der Feind heißt Gewalt” für das Magazin “MiGazin – Migration in Germany” kommentiert Dr. Maria Alexopoulou die Sicherheits- und Einwanderungspolitischen Debatten nach dem Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz in Berlin, die Veränderungen des gesellschaftlichen Klimas und die sich daraus ergebenden Folgen für die in Deutschland lebenenden Migranten und Migrantinnen. mehr>>>