Promovierendenkolloquium mit dem Lehrstuhl für Amerikanische Geschichte der Universität Heidelberg in der Tagungsstätte Löwenstein, 24.-25. Oktober 2019

Indigener Protest gegen kulturelle Aneignung in den USA, das Recht am eigenen Bild im 19. und 20. Jahrhundert oder die Korpusanalyse von Auswanderer-Zeitschriften mithilfe von digitalen Methoden – solche und andere Themen wurden beim gemeinsamen Kolloquium mit dem Lehrstuhl für Amerikanische Geschichte der Universität Heidelberg aufgetischt. Vom 24. bis 25. Oktober fanden sich in der Evangelischen Tagungsstätte Löwenstein Promovierende mit transatlantisch ausgerichteten Dissertationsprojekten ein, um über ihre aktuelle Forschung zu berichten und diese in kleiner Runde intensiv und kritisch zu diskutieren.

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Alfred Delp-Vorlesung 2019

Vergangenen Donnerstag, dem 12.09.2019, begrüßte der Lehrstuhl für Zeitgeschichte und die Forschungsstelle Widerstand gemeinsam mit der Alfred Delp-Gesellschaft den Kirchenhistoriker Prof. em. Dr. Klaus Schatz SJ.

Der renommierte Experte für die Geschichte der Societas Jesu referierte über Alfred Delp innerhalb des Spektrums des Jesuitenordens.

Stadtlabor: Migration bewegt Göttingen

Unter dem Titel „Migration bewegt Göttingen: Ein Gespräch zwischen gestern, heute und morgen“ diskutieren im Ratsaal des Neuen Rathauses Göttingen die Politikwissenschaftlerin Dr. Christiane Heimann von der Universität Hildesheim und Dr. Maria Alexopoulou über historische und gegenwärtige Entwürfe der Einwanderungsgesellschaft, insbesondere mit Blick auf die Rolle der Städte und Kommunen.

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Podiumsdiskussion : “Historische Lehren und aktuelle Zukunftsperspektiven für den demokratischen Rechtsstaat”

Der NSU-Komplex hat Vertrauen zerstört. Die Verbrechen, ihre Hintergründe und Ursachen, aber auch die Versuche juristischer und parlamentarischer Aufarbeitung haben Zweifel am Rechtsstaat ausgelöst oder bestehende vertieft. Kann man die ausräumen? Und wenn ja: wie?

Diesen Fragen ging vergangenen Donnerstag eine Podiumsdiskussion in Stuttgart nach, veranstaltet vom Haus der Geschichte und dem Deutsch-Türkischen Forum. Dr. Maria Alexopoulou diskutierte mit dem Ex-CDU-Politiker und Obmann im NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestags Clemens Binninger sowie Mehmet Daimagüler, Anwalt der Nebenklage im Münchener NSU-Prozess.

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16. Medienforum des SWR

Was heißt Zusammenhalt in einer pluralen Gesell-schaft? Wie wird Geschichte in einer Einwanderungsgesellschaft erzählt? Wie funktionieren Information und Desinformation im Netz? Wie greift Rassismus in unseren Alltag ein, was können wir dagegen tun?Welche Rolle spielen dabei die Medien?

Diesen Fragen soll beim 16. Medienforum des Südwestrundfunk nachgegangen werden, welches sich dieses Jahr ganz dem Thema “Migration” widmet. Das Medienforum findet am 26. März im Stuttgarter Funkhaus des SWR statt.

An der Podiumsdiskussion ” Sticheleien, Kränkungen, Hass: Rassismus und Diskriminierung im Alltag” nimmt auch Dr. Maria Alexopoulou teil.

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Tagung: Migration, Gewerkschaften und soziale Bewegungen in der BRD (1960 bis heute)

Spätestens seit Anfang der 1960er Jahre bewegt Migration die DGB-Gewerkschaften. Bis heute ist die migrationspolitische Positionierung der Arbeitnehmerorganisationen jedoch ambivalent und umkämpft.

Im Rahmen einer Tagung an der Universität Osnabrück, zu der auch Dr. Maria Alexopoulou beiträgt, werden historische Beispiele für das Verhältnis zwischen Migrantinnen- organisationen und Gewerkschaften im Kontext der jeweiligen gesellschaftlichen Entwicklungen diskutiert.

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Der gesellschaftliche Umgang mit der diktatorischen Vergangenheit: Diskurse und Tradierungen

Am 9. November 2019 jährt sich der Fall der Berliner Mauer zum 30. Mal. Das Jubiläum gibt Anlass zu einer Bilanz: Wie gestaltete sich die Transformation nach dem Ende des SED- Regimes? Wie wurden Beteiligte an den SED-Verbrechen zur Verantwortung gezogen? Wer galt hierbei als Täter oder als Opfer?

Eine wissenschaftliche Tagung der “Stiftung Berliner Mauer” unter Mitwirkung von Dr. Maria Alexopoulou geht am 07./08. Februar diesen Fragen nach der gesellschaftlichen Auseinandersetzung nach dem Ende der Diktatur 1989 parallel zu Fragen nach der Auseinandersetzung nach dem Ende der NS-Herrschaft nach.

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“Wir arbeiten hier und leben hier! Realitäten von Gast- und Vertragsarbeiter*innen in BRD und DDR”
Veranstaltungshinweis

Im Rahmen der Veranstaltung “Wir müssen reden hadi!” des Aktionsbündnisses “NSU-Komplex auflösen” vom 22. bis 25. November 2018, die sich in Solidarität mit den Betroffenen des NSU-Terrors kritisch mit Rassismus in Deutschland auseinandersetzt, moderiert Dr. Maria Alexopoulou während des Hauptprogramms am Freitag, den 23. November, eine Podiumsdiskussion.

Unter dem Titel “Wir arbeiten hier und leben hier! Realitäten von Gast- und Vertragsarbeiter*innen in BRD und DDR” spricht sie ab 17.30 Uhr in der Kunsthalle Mannheim mit Resul Kalfa (Mannheim), Paulino Miguel (Heidelberg) und Mitat Özdemir (Köln) über Diskriminierungen, Wohn- und Arbeitssituationen aber auch wilde Streiks der MigrantInnen.
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Alfred Delp Vorlesung vom 12.09.2018
„Christlich motivierter Widerstand gegen den Nationalsozialismus und seine Bedeutung für die heutige Zeit“ von Landesbischof Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh

Mit der alljährlichen Alfred Delp Vorlesung wird dem katholischen Widerständler gegen den Nationalsozialismus Alfred Delp gedacht, der Vorstellungen und Inhalte  der katholischen Soziallehre in die Diskussionen des “Kreisauer Kreises” einbrachte. Alfred Delp wurde am 15. September 1907 in Mannheim geboren und am 2. Februar 1945 in Berlin-Plötzensee hingerichtet. Dieses Jahr las der Landesbischof der evangelischen Landeskirche Baden Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh aus diesem Anlass zum Thema „Christlich motivierter Widerstand gegen den Nationalsozialismus und seine Bedeutung für die heutige Zeit“.

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Rassismus in der Geschichte der Einwanderungsgesellschaft
Dr. Maria Alexopoulou beim Festival Contre Le Racisme Ulm

Rassismus in der Geschichte der Einwanderungsgesellschaft Deutschland – Vortrag im Rahmen des Festival Contre Le Racisme Ulm und in Zusammenarbeit mit dem Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg mit Dr. Maria Alexopoulou am Dienstag, 19. Juni, 20 Uhr, im EinsteinHaus, Club Orange. Der Eintritt ist frei.

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Dr. Maria Alexopoulou beim Festival Contre Le Racisme Ulm
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