16. Medienforum des SWR

Was heißt Zusammenhalt in einer pluralen Gesell-schaft? Wie wird Geschichte in einer Einwanderungsgesellschaft erzählt? Wie funktionieren Information und Desinformation im Netz? Wie greift Rassismus in unseren Alltag ein, was können wir dagegen tun?Welche Rolle spielen dabei die Medien?

Diesen Fragen soll beim 16. Medienforum des Südwestrundfunk nachgegangen werden, welches sich dieses Jahr ganz dem Thema “Migration” widmet. Das Medienforum findet am 26. März im Stuttgarter Funkhaus des SWR statt.

An der Podiumsdiskussion ” Sticheleien, Kränkungen, Hass: Rassismus und Diskriminierung im Alltag” nimmt auch Dr. Maria Alexopoulou teil.

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Tagung: Migration, Gewerkschaften und soziale Bewegungen in der BRD (1960 bis heute)

Spätestens seit Anfang der 1960er Jahre bewegt Migration die DGB-Gewerkschaften. Bis heute ist die migrationspolitische Positionierung der Arbeitnehmerorganisationen jedoch ambivalent und umkämpft.

Im Rahmen einer Tagung an der Universität Osnabrück, zu der auch Dr. Maria Alexopoulou beiträgt, werden historische Beispiele für das Verhältnis zwischen Migrantinnen- organisationen und Gewerkschaften im Kontext der jeweiligen gesellschaftlichen Entwicklungen diskutiert.

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Der gesellschaftliche Umgang mit der diktatorischen Vergangenheit: Diskurse und Tradierungen

Am 9. November 2019 jährt sich der Fall der Berliner Mauer zum 30. Mal. Das Jubiläum gibt Anlass zu einer Bilanz: Wie gestaltete sich die Transformation nach dem Ende des SED- Regimes? Wie wurden Beteiligte an den SED-Verbrechen zur Verantwortung gezogen? Wer galt hierbei als Täter oder als Opfer?

Eine wissenschaftliche Tagung der “Stiftung Berliner Mauer” unter Mitwirkung von Dr. Maria Alexopoulou geht am 07./08. Februar diesen Fragen nach der gesellschaftlichen Auseinandersetzung nach dem Ende der Diktatur 1989 parallel zu Fragen nach der Auseinandersetzung nach dem Ende der NS-Herrschaft nach.

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“Wir arbeiten hier und leben hier! Realitäten von Gast- und Vertragsarbeiter*innen in BRD und DDR”
Veranstaltungshinweis

Im Rahmen der Veranstaltung “Wir müssen reden hadi!” des Aktionsbündnisses “NSU-Komplex auflösen” vom 22. bis 25. November 2018, die sich in Solidarität mit den Betroffenen des NSU-Terrors kritisch mit Rassismus in Deutschland auseinandersetzt, moderiert Dr. Maria Alexopoulou während des Hauptprogramms am Freitag, den 23. November, eine Podiumsdiskussion.

Unter dem Titel “Wir arbeiten hier und leben hier! Realitäten von Gast- und Vertragsarbeiter*innen in BRD und DDR” spricht sie ab 17.30 Uhr in der Kunsthalle Mannheim mit Resul Kalfa (Mannheim), Paulino Miguel (Heidelberg) und Mitat Özdemir (Köln) über Diskriminierungen, Wohn- und Arbeitssituationen aber auch wilde Streiks der MigrantInnen.
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Alfred Delp Vorlesung vom 12.09.2018
„Christlich motivierter Widerstand gegen den Nationalsozialismus und seine Bedeutung für die heutige Zeit“ von Landesbischof Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh

Mit der alljährlichen Alfred Delp Vorlesung wird dem katholischen Widerständler gegen den Nationalsozialismus Alfred Delp gedacht, der Vorstellungen und Inhalte  der katholischen Soziallehre in die Diskussionen des “Kreisauer Kreises” einbrachte. Alfred Delp wurde am 15. September 1907 in Mannheim geboren und am 2. Februar 1945 in Berlin-Plötzensee hingerichtet. Dieses Jahr las der Landesbischof der evangelischen Landeskirche Baden Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh aus diesem Anlass zum Thema „Christlich motivierter Widerstand gegen den Nationalsozialismus und seine Bedeutung für die heutige Zeit“.

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Rassismus in der Geschichte der Einwanderungsgesellschaft
Dr. Maria Alexopoulou beim Festival Contre Le Racisme Ulm

Rassismus in der Geschichte der Einwanderungsgesellschaft Deutschland – Vortrag im Rahmen des Festival Contre Le Racisme Ulm und in Zusammenarbeit mit dem Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg mit Dr. Maria Alexopoulou am Dienstag, 19. Juni, 20 Uhr, im EinsteinHaus, Club Orange. Der Eintritt ist frei.

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Eröffnung der ZEITSTROM-Ausstellung
14. Juni 2018 - 18 Uhr

Am Donnerstag, den 14. Juni 2018, steht die Eröffnung der aktualisierten und erweiterten Konzeptausstellung ZEITSTROM an. Der thematischen Fokus Ausstellung liegt auf dem „Everyday life“ der Amerikaner im Benjamin Franklin Village (BFV). Neben einen Schulprojekt, der Friedrich-List-Schule, ist auch der Lehrstuhl Zeitgeschichte mit Zeitzeugeninterviews aus dem „Oral History“-Projekt  von Herrn Prof. Dr. Philipp Gassert Projektseminar vertreten.

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14. Juni 2018 – 18 Uhr
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“Riga als globale Hafenstadt und Wirtschaftsmetropole – Heimatgefühle, nationale Zugehörigkeit und ethnische Identität zwischen Deutschem und Russischen Kaiserreich (1900-1919)”
Vortrag von Dr. Wezel

Abendvortrag von DAAD Visiting Assistant Professor  Dr. Katja Wezel zu den Möglichkeiten räumlicher Geschichtswissenschaft. Hier einen ersten Eindruck gibt es im Ankündigungstext:

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Vortrag von Dr. Wezel
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Bewegte Gesellschaft: 1968 in der deutschen Nachkriegsgeschichte
Vortrag von Prof. Dr. Gassert

In einem öffentlichen Vortrag am 14. Mai um 18:30 Uhr im Fuchs-Petrolub-Festsaal der Universität Mannheim (Schloss Ostflügel) wirft der Mannheimer Historiker Prof. Dr. Philipp Gassert einen Blick zurück auf die 68-er Protestbewegung und ordnet sie in den historischen Kontext ein. Interessierte sind zum Vortrag herzlich willkommen.
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Vortrag von Prof. Dr. Gassert
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Ignoriertes Wissen. Geschichte des (Nicht-)Einwanderungslandes Deutschland aus rassismuskritischer Perspektive
Vortrag von Dr. Alexopoulou in Berlin

Im Rahmen der Tagung “Dynamiken des Wissens. Historische Perspektiven auf das Verhältnis von Wissen und Migration vom 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart” spricht Frau Dr. Alexopoulou über die Deutschland als (Nicht-)Einwanderungsland. “Ignoriertes Wissen. Geschichte des (Nicht-)Einwanderungslandes Deutschland aus rassismuskritischer Perspektive
Vortrag von Dr. Alexopoulou in Berlin
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