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Doktorandenschule | Frieden und Konflikt: Theorie und Empirie aus historischer, sozialwissenschaftlicher und kulturwissenschaftlicher Perspektive

13/06 - 15/06

Unter dem Titel „Frieden und Konflikt: Empirie und Theorie aus historischer, sozialwissenschaftlicher und kulturwissenschaftlicher Perspektive“ veranstaltet der Lehrstuhl für Zeitgeschichte (Prof. Dr. Philipp Gassert) gemeinsam mit dem Arbeitskreis Historische Friedens- und Konfliktforschung e.V. (PD Dr. Claudia Kemper, Hamburger Institut für Sozialforschung), zum zweiten Mal den dreitägigen Workshop für Doktoranden. Das erfolgreiche Format ist als interdisziplinäres Treffen konzipiert und richtet sich an NachwuchsforscherInnen, die sich historisch, politikwissenschaftlich, soziologisch oder kulturwissenschaftlich mit Phänomenen der Kriegsbewältigung, Gewaltbeendigung, Friedensherstellung oder Friedensaushandlung im 19. und 20. Jahrhundert beschäftigen.


Programm

Dienstag, 13. Juni 2017

14.00 Uhr: Begrüßung und Einführung

15.00 – 17.00 Uhr: Vorstellung und Diskussion von drei Projekten

Oleksiy Salivon (Stuttgart): „Die Körpererfahrung jüdischer Soldaten im Deutschen Reich, im Kaiserreich Österreich und in Russland ca. 1815-1918“

Johann Nicolai (Potsdam): „Seid mutig und aufrecht! – Das Ende des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens 1933-1938“

Sebastian Engelmann (Jena): „Pädagogik der Sozialen Freiheit – Studien zu einem pädagogischen Kernproblem anhand von Minna Specht“

17.30 – 18.30 Uhr: Reflexion eines Theorie-Inputs und Besprechung der Ergebnisse

Ab ca. 19.00 Uhr: Gemeinsamer Abend in Lokal und/oder Kneipe (fakultativ)

Mittwoch, 14. Juni 2017

Ca. 09.00 Uhr: Gemeinsamer Aufbruch nach Heidelberg

10.00 – 13.00 Uhr: Besuch der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST), Führung und Workshop mit Dr. Corinna Hauswedell:

Teil I: Historische Friedensforschung an der FEST

Teil II: Friedensgutachten

13.00 – 14.00 Uhr: Mittagspause

14.00 – 15.30 Uhr: Vorstellung und Diskussion von zwei Projekten

Nora Schröder (Augsburg): “The TTIP-Protests from a Civic Studies Perspective. The Potential to co-create EUrope by its Citizens”

Philipp Scherzer (Mannheim):   „‘Do We Still Need Europe?’ Neokonservative Europabilder und transatlantische Entfremdung von den 1970er Jahren bis ins 21. Jahrhundert“

15.45 – 17.15 Uhr: Vorstellung und Diskussion von zwei Projekten

Michaela Sehorz (Wien): „Bordelle der k.u.k. Armee. Institutionalisierte Sexualität im Ersten Weltkrieg in Österreich-Ungarn“

Lara Track (Heidelberg): „Zwischen Frieden und Frauenrechten. Women Strike for Peace und die zweite Welle des Feminismus in den USA“

17.15-18.00 Uhr: Ergebnissicherung und Abschlussdiskussion

19 Uhr: Gemeinsames Abendessen in Heidelberg

Donnerstag, 15. Juni 2017: Abreise

 

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Details

Beginn:
13/06
Ende:
15/06

Veranstaltungsort

Universität Mannheim
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