“Wer von der Integration redet, darf von der Ausgrenzung nicht schweigen”
- Vortrag von Prof. Dr. Peter Steinbach im Rahmen der Buchpräsentation: "Entrechtet - verfolgt - vernichtet. NS-Geschichte und Erinnerungskultur im deutschen Südwesten"

“Es dauerte lange, bis das Schicksal der Opfer nationalsozialistischer Rassenpolitik und politischer Repression wahrgenommen wurde. Inzwischen ist die Geschichte der Opfer des NS-Terrors ein wesentlicher Bezugspunkt der Gedenk- und Erinnerungskultur des Landes. […]”

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“Einwanderungsland Deutschland – in Geschichte und Gegenwart”
Vortrag von Maria Alexopoulou im Rahmen des Seminars "Festung Europa" - zum aktuellen Stand der Flüchtlingspolitik

“Welche Rechte und Pflichten hat die europäische Gemeinschaft im Umgang mit Flüchtlingen und Asylbewerbern? Wie können Wege aussehen, in Europa und Deutschland zu einer kohärenten Flüchtlingspolitik zu kommen? Und wie gestaltet sich die gesellschaftliche Debatte über die Flüchtlingsthematik? […]” mehr>>>

Ausstellung „Migration im Quadrat“ eröffnet – spannende Einblicke in 25 Mannheimer Biographien

25 Mannheimer Biographien blättert die Ausstellung „Migration im Quadrat“ auf, die Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz am Tag der Archive, am 5. März 2016, im Collini-Center eröffnet hat. Die Schau, die vom Stadtarchiv Mannheim – Institut für Stadtgeschichte und dem Historischen Institut der Universität Mannheim erstellt wurde, vereint die Lebensläufe bekannter und weniger bekannter Persönlichkeiten. mehr>>>

“Ein Versuch nur – Immerhin ein Versuch” Erwin Schüle und Adalbert Rückert – die Leiter der Zentralen Stelle in Ludwigsburg von 1958 bis 1984 (Vortrag von Kerstin Hofmann)
15.03.2016, 19.30 Uhr | Staatsarchiv Ludwigsburg

“Während die Zentrale Stelle bereits mehrfach untersucht wurde, war das Leben und Wirken der Ludwigsburger Dienststellenleiter bislang eine Forschungslücke. Dabei waren gerade sie diejenigen, die die Ermittlungsbehörde innerhalb und außerhab repräsentierten […].” mehr>>>

Hermann-Weber-Forschungskolloquium: “Demokratie und Diktatur im geteilten Deutschland”
04./05.03.2016 | Universität Mannheim | Fuchs-Petrolub-Hörsaal

Das Hermann-Weber-Forschungskolloquium zum Thema “Demokratie und Diktatur im geteilten Deutschland” ist ein gemeinsames Projekt des Lehrstuhls für Zeitgeschichte der Universität Mannheim und des Sozialdemokratischen Bildungsvereins Mannheim/Ludwigshafen e.V. mit Unterstützung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Freunde der Universität Mannheim. mehr>>>

Ausstellungseröffnung: “Migration im Quadrat”
05.03.2016, 13.00 Uhr | Stadtarchiv Mannheim | Friedrich-Walter-Saal

Die Ausstellung “Migration im Quadrat. 25 Mannheimer Biographien”, ein Kooperationsprojekt des LS Zeitgeschichte der Universität Mannheim und des ISG-Stadtarchiv Mannheim, wirft mittels des biographischen Zugangs Schlaglichter auf die reiche Mannheimer Migrationsgeschichte seit 1945. Die Ausstellung versteht sich als weiterer kleiner Schritt zur Entwicklung einer lokalen Erinnerungskultur in der Einwanderungsgesellschaft Deutschland. mehr>>>

Bericht zur Buchvorstellung: Filbinger, Wyhl und die RAF. Die Siebzigerjahre in Baden-Württemberg (von Dr. Ulrich Nieß, Stadtarchiv Mannheim)

Am 16. September 2015 begrüßte im Florian-Waldeck-Saal Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz zahlreiche Gäste zur Buchvorstellung des Sammelbands „Filbinger, Wyhl und die RAF. Die Siebzigerjahre in Baden-Württemberg“.1 Der Abend bereitete den Gästen erkennbar viel Vergnügen und geriet nach dem Urteil einer Zuhörerin zur „perfekten politischen Bildung“. mehr>>>

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