“Die Arbeitsgerichtsbarkeit Baden-Württemberg 1946-2016” herausgegeben von Prof. Dr. Angela Borgstedt und Dr. Eberhard Natter
05.10.2016, 17:15 Uhr | Raum EW 154

Die Gründung des Bundeslandes Baden-Württemberg brachte auch im Bereich der Gerichtsbarkeit Neuerungen mit sich. Dazu gehörte 1956 die Einrichtung eines einzigen zentralen Landesarbeitsgerichts in Tübingen, das später nach Stuttgart kam. Doch die Nachkriegsgeschichte der Arbeitsgerichtsbarkeit im Südwesten begann nicht erst vor 60 Jahren. mehr>>>

“Mannheim nach der Wahl: Auswirkungen auf die Stadtgesellschaft”
Bericht im Mannheimer Morgen

Die vom Migrationsbeirat der Stadt Mannheim veranstaltete und von Dr. Maria Alexopoulou moderierte Podiumsdiskussion und der von Prof. Dr. Philipp Gassert gehaltene Impulsvortrag beschäftigten sich mit den Ergebnissen der baden-württembergischen Landtagswahl vom  13.03.2016, insbesondere dem überraschend hohen Abschneiden der AfD im Norden der Stadt, und ihren Auswirkungen auf die Stadtgesellschaft.
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“Die Welt für die Demokratie sicherer machen? – Amerikas Kriege”
12.05.2016, 19 Uhr | Neue Universität Heidelberg

Die USA haben seit 1898 über 200 Mal militärisch in der Welt interveniert. Indes gab es in Amerika stets Streit um Krieg, Kriegseintritt, Kriegsführung sowie die Resultate militärischer Konflikte. Denn wie, bei aller plakativer Feindbildproduktion, „dem Guten“ am besten zum Durchbruch verholfen werden könne, war selten klar.   mehr>>>

Hermann-Weber-Forschungskolloquium “Demokratie und Diktatur im geteilten Deutschland

Das Hermann-Weber-Forschungskolloquium zum Thema “Demokratie und Diktatur im geteilten Deutschland” ist ein gemeinsames Projekt des Lehrstuhls für Zeitgeschichte der Universität Mannheim und des Sozialdemokratischen Bildungsvereins Mannheim/Ludwigshafen e.V. mit Unterstützung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Freunde der Universität Mannheim. “Hermann-Weber-Forschungskolloquium “Demokratie und Diktatur im geteilten Deutschland” weiterlesen

“Wer von der Integration redet, darf von der Ausgrenzung nicht schweigen”
- Vortrag von Prof. Dr. Peter Steinbach im Rahmen der Buchpräsentation: "Entrechtet - verfolgt - vernichtet. NS-Geschichte und Erinnerungskultur im deutschen Südwesten"

“Es dauerte lange, bis das Schicksal der Opfer nationalsozialistischer Rassenpolitik und politischer Repression wahrgenommen wurde. Inzwischen ist die Geschichte der Opfer des NS-Terrors ein wesentlicher Bezugspunkt der Gedenk- und Erinnerungskultur des Landes. […]”

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“Einwanderungsland Deutschland – in Geschichte und Gegenwart”
Vortrag von Maria Alexopoulou im Rahmen des Seminars "Festung Europa" - zum aktuellen Stand der Flüchtlingspolitik

“Welche Rechte und Pflichten hat die europäische Gemeinschaft im Umgang mit Flüchtlingen und Asylbewerbern? Wie können Wege aussehen, in Europa und Deutschland zu einer kohärenten Flüchtlingspolitik zu kommen? Und wie gestaltet sich die gesellschaftliche Debatte über die Flüchtlingsthematik? […]” mehr>>>

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