“Der Feind heißt Gewalt”
Dr. Maria Alexopoulou in "MiGazin- Migration in Germany"

In ihrem Gastbeitrag ” Der Feind heißt Gewalt” für das Magazin “MiGazin – Migration in Germany” kommentiert Dr. Maria Alexopoulou die Sicherheits- und Einwanderungspolitischen Debatten nach dem Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz in Berlin, die Veränderungen des gesellschaftlichen Klimas und die sich daraus ergebenden Folgen für die in Deutschland lebenenden Migranten und Migrantinnen. mehr>>>

“Klein Istanbul”: Wohnen und Einkaufen im Einwanderungsquartier – Ortsbegehung mit Dr. Maria Alexopoulou
12.05.2017 16:00 Uhr | Mannheimer Marktplatz

“Klein Istanbul”, “Dönerstraße”, “Parallelgesellschaft”. Allesamt Beschreibungen für die Westliche Unterstadt. Nach einem kurzen Spaziergang durch die türkische einkaufswelt wird Dr. Maria Alexopoulou über die Wohnsituation von Migranten und Migrantinnen in Mannheim berichten. Von den “Gemeinschaftsunterkünften” der Gastarbeiter(welche zuvor von Zwangsarbeiter und dann Vertriebenen genutzt wurden), zu sanierungsbedürftigen Altbauten.  Wann wurden welche Wohnanliegen als legitim angesehen, welche Gruppen wurden wohin “verbannt” und wie verhielten sich die deutsche Mehrheitsgesellschaft und die Migranten selbst dazu? mehr>>>

Tagung: „Nuklearkrise Revisited“ – Vom Ende der Entspannungspolitik bis zur letzten Phase des Kalten Krieges
23.03. - 25.03.2017 | Point Alpha Akademie, Geisa (bei Fulda)

Die Forschungsgruppe um Anne Bieschke, Johannes Schneider und Richard Rohrmoser veranstaltet vom 23. bis 25 März 2017 eine Tagung mit dem Titel „,Nuklearkrise Revisited‘ – Vom Ende der Entspannungspolitik bis zur letzten Phase des Kalten Krieges“ für DoktorandInnen und junge Post-DoktorandInnen, um neue Perspektiven und Thesen auf die Nuklearkrise, den NATO-Doppelbeschluss und die Friedensbewegung zu diskutieren und um bereits gewonnene Ergebnisse zu präsentieren.

Verlängerung des DFG-Projekts zur „Nuklearkrise“ am Lehrstuhl für Zeitgeschichte der Universität Mannheim

Das DFG-Projekt zur „Nuklearkrise in den 1970/80er Jahren“ am Lehrstuhl für Zeitgeschichte (Prof. Dr. Philipp Gassert) erhält eine Förderungsverlängerung. Damit ist die Finanzierung von zwei Doktorandenstellen auch für ein drittes Jahr gewährleistet. Insgesamt werden rund 330.000 Euro für dieses Forschungsprojekt zur Verfügung gestellt. mehr>>>

Projektpräsentation: Amerikaner in Mannheim – Begegnungen
06.12.2016 18:30 Uhr | Zeitstromhaus (Franklin Village)

Im Rahmen einer Übung des Lehrstuhls für Zeitgeschichte der Universität Mannheim und in Kooperation mit dem Projekt ZEITSTROM und der Agentur beier+wellach haben Studierende und GasthörerInnen gemeinsam repräsentative Orte der bewegten gemeinsamen amerikanisch-deutschen Vergangenheit in Mannheim ausgewählt und historisch aufgearbeitet. mehr>>>

Neuerscheinung: Trust, but Verify: The Politics of Uncertainty and the Transformation of the Cold War Order, 1969-1991
Herausgegeben von Martin Klimke, Reinhild Kreis und Christian F. Ostermann

Der unter anderem von Dr. Reinhild Kreis herausgegebene Sammelband ‘Trust, but Verify’ untersucht die internationalen Beziehungen in der zweiten Hälfte des Kalten Krieges ab den 1960er Jahren anhand  des Vertrauens, mit dessen emotionalen und vorausschauenden Bezügen, zwischen den verschiedenen Akteuren. mehr>>>

Ausstellung: Angekommen !? – Bahnhofshelfer und Save-Me-Mannheim
12.11. - 03.12.2016 | Altes Volksbad, Mittelstr. 42, Mannheim (Neckarstadt)

Im Herbst des vergangenen Jahres wurde der Bahnhof Mannheim zur Drehscheibe für gerade erst in Deutschland angekommene Geflüchtete. Die Bahnhofshelfer trafen sich am Gleis 2 des Bahnhofs, um den dort Gestrandeten zu helfen. Die Ausstellung “Angekommen !?” dokumentiert diese Arbeit und lädt zur Diskussion ein. mehr>>>

Vortrag Prof. Dr. Philipp Gasserts: Die deutsche Geschichte ging weiter: Das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Frage der Kontinuität im Neubeginn nach 1945
17.11.2016 | Historisches Museum der Pfalz (Speyer)

Der Vortrag im Rahmen der Veranstaltung “Geschichte im Forum” des Historischen Vereins der Pfalz fragt nach Kontinuität und Wandel in der Übergangsphase bis zur Gründung der beiden deutschen Staaten und erinnert damit an die wichtigsten historische Weichenstellungen, auf denen unser Gemeinwesen bis heute basiert.

» Einladung

Neuerscheinung: The Nuclear Crisis: The Arms Race, Cold War Anxiety and the German peace movement of the 1980s; herausgegeben von Christoph Becker-Schaum, Philipp Gassert, Martin Klimke, Wilfried Mausbach und Marianne Zepp

1983 versammelten sich in Deutschland mehr als eine Million Menschen, um gegen die Stationierung atomarer Mittelstreckenraketen in Europa zu protestieren. Sie veranstalteten Friedensmärsche, bildeten Menschenketten, blockierten militärische Anlagen und forderten eine atomare Abrüstung. mehr>>>

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