Richard Rohrmoser ist seit Oktober 2015 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Zeitgeschichte an der Universität Mannheim. Er studierte Geschichte, Englisch und Sozialkunde für das gymnasiale Lehramt und auf „Master of Education“ an der Universität Augsburg, an der Malmö Högskola in Schweden und an der Carleton University in Ottawa, Kanada. Außerdem schloss er 2014 den Masterstudiengang Nordamerika-Studien an der Universität Augsburg ab. Das Thema seiner Masterarbeit lautet “From ‘Too Proud to Fight’ to ‘Making the World Safe for Democracy’: Elements of American Exceptionalism in Woodrow Wilson’s Rhetoric from 1913 to 1917” und seine Zulassungsarbeit für das Lehramtstudium trägt den Titel “‘USA- SA-SS’ und ‘NazIsrael’- Antiamerikanismus und Antisemitismus in der radikalen Linken zwischen 68er- Studentenbewegung und dem Deutschen Herbst 1977”.

In seinem Promotionsvorhaben im Rahmen des Forschungsprojekts zur Nuklearkrise beschäftigt er sich mit den Protesten und Blockaden im schwäbischen Mutlangen gegen die Stationierung der Pershing II-Raketen im Zuge des NATO-Doppelbeschlusses und mit der Kampagne „Ziviler Ungehorsam bis zur Abrüstung“.

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