Der gesellschaftliche Umgang mit der diktatorischen Vergangenheit: Diskurse und Tradierungen

Am 9. November 2019 jährt sich der Fall der Berliner Mauer zum 30. Mal. Das Jubiläum gibt Anlass zu einer Bilanz: Wie gestaltete sich die Transformation nach dem Ende des SED- Regimes? Wie wurden Beteiligte an den SED-Verbrechen zur Verantwortung gezogen? Wer galt hierbei als Täter oder als Opfer?

Eine wissenschaftliche Tagung der “Stiftung Berliner Mauer” unter Mitwirkung von Dr. Maria Alexopoulou geht am 07./08. Februar diesen Fragen nach der gesellschaftlichen Auseinandersetzung nach dem Ende der Diktatur 1989 parallel zu Fragen nach der Auseinandersetzung nach dem Ende der NS-Herrschaft nach.

“Der gesellschaftliche Umgang mit der diktatorischen Vergangenheit: Diskurse und Tradierungen” weiterlesen

Hermann-Weber-Forschungskolloquium “Demokratie und Diktatur im geteilten Deutschland

Das Hermann-Weber-Forschungskolloquium zum Thema “Demokratie und Diktatur im geteilten Deutschland” ist ein gemeinsames Projekt des Lehrstuhls für Zeitgeschichte der Universität Mannheim und des Sozialdemokratischen Bildungsvereins Mannheim/Ludwigshafen e.V. mit Unterstützung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Freunde der Universität Mannheim. “Hermann-Weber-Forschungskolloquium “Demokratie und Diktatur im geteilten Deutschland” weiterlesen

Hermann-Weber-Forschungskolloquium: “Demokratie und Diktatur im geteilten Deutschland”
04./05.03.2016 | Universität Mannheim | Fuchs-Petrolub-Hörsaal

Das Hermann-Weber-Forschungskolloquium zum Thema “Demokratie und Diktatur im geteilten Deutschland” ist ein gemeinsames Projekt des Lehrstuhls für Zeitgeschichte der Universität Mannheim und des Sozialdemokratischen Bildungsvereins Mannheim/Ludwigshafen e.V. mit Unterstützung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Freunde der Universität Mannheim. mehr>>>