“Blinde Flecken innerhalb der zeithistorischen Forschung Deutschlands”
Dr. Maria Alexopoulou bei Zeitgeschichte-online

In einem Beitrag auf Zeitgeschichte-online vom 25. Januar 2017 hat sich Martin Sabrow, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung, mit der Rede des thüringischen Landessprechers der AfD auseinandergesetzt.
In ihrer Antwort auf den Text bei von Martin Sabrow fordert Dr. Maria Alexopoulou Zeithistoriker/innen dazu auf, die Geschichte rassistischen Handelns in Deutschland stärker in einen historischen Kontext zu stellen und den Umgang mit Differenz in der Bundesrepublik endlich in der Zeitgeschichte zu verankern. mehr>>>

“Der Feind heißt Gewalt”
Dr. Maria Alexopoulou in "MiGazin- Migration in Germany"

In ihrem Gastbeitrag ” Der Feind heißt Gewalt” für das Magazin “MiGazin – Migration in Germany” kommentiert Dr. Maria Alexopoulou die Sicherheits- und Einwanderungspolitischen Debatten nach dem Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz in Berlin, die Veränderungen des gesellschaftlichen Klimas und die sich daraus ergebenden Folgen für die in Deutschland lebenenden Migranten und Migrantinnen. mehr>>>

Vortrag Prof. Dr. Philipp Gasserts: Die deutsche Geschichte ging weiter: Das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Frage der Kontinuität im Neubeginn nach 1945
17.11.2016 | Historisches Museum der Pfalz (Speyer)

Der Vortrag im Rahmen der Veranstaltung “Geschichte im Forum” des Historischen Vereins der Pfalz fragt nach Kontinuität und Wandel in der Übergangsphase bis zur Gründung der beiden deutschen Staaten und erinnert damit an die wichtigsten historische Weichenstellungen, auf denen unser Gemeinwesen bis heute basiert.

» Einladung

Workshop: “Neuere Migrationsgeschichte im Südwesten – Forschung und Erinnerung”
10.11. - 11.11.2016

Die Forschung der letzten Jahre zeigt, wie fruchtbar lokal- und regionalhistorische Ansätze in der Aufarbeitung der Entwicklung Deutschlands zu einer Einwanderungsgesellschaft sind. Denn diese Ansätze erlauben es, die Komplexität des Phänomens Migration zu erfassen, indem einerseits alle für das Migrationsgeschehen relevanten gouvernementalen Ebenen berücksichtigt und zudem alle beteiligten Akteur*innen – unter ihnen eben auch die Migrantinnen und Migranten – in den Blick genommen werden können. mehr>>>

Hermann-Weber-Forschungskolloquium “Demokratie und Diktatur im geteilten Deutschland

Das Hermann-Weber-Forschungskolloquium zum Thema “Demokratie und Diktatur im geteilten Deutschland” ist ein gemeinsames Projekt des Lehrstuhls für Zeitgeschichte der Universität Mannheim und des Sozialdemokratischen Bildungsvereins Mannheim/Ludwigshafen e.V. mit Unterstützung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Freunde der Universität Mannheim. “Hermann-Weber-Forschungskolloquium “Demokratie und Diktatur im geteilten Deutschland” weiterlesen

“Einwanderungsland Deutschland – in Geschichte und Gegenwart”
Vortrag von Maria Alexopoulou im Rahmen des Seminars "Festung Europa" - zum aktuellen Stand der Flüchtlingspolitik

“Welche Rechte und Pflichten hat die europäische Gemeinschaft im Umgang mit Flüchtlingen und Asylbewerbern? Wie können Wege aussehen, in Europa und Deutschland zu einer kohärenten Flüchtlingspolitik zu kommen? Und wie gestaltet sich die gesellschaftliche Debatte über die Flüchtlingsthematik? […]” mehr>>>