Doktorandenschule: Frieden und Konflikt. Theorie und Empirie aus historischer, sozialwissenschaftlicher und kulturwissenschaftlicher Perspektive
13.06.2017 - 16.06.2017

Der viertägige Workshop ist als interdisziplinäres Treffen für Nachwuchsforscher_innen konzipiert, die sich historisch, politikwissenschaftlich, soziologisch oder kulturwissenschaftlich mit Phänomenen der Kriegsbewältigung, Gewaltbeendigung, Friedensherstellung oder Friedensaushandlung im 19. und 20. Jahrhundert beschäftigen. mehr>>>

Tagung: „Nuklearkrise Revisited“ – Vom Ende der Entspannungspolitik bis zur letzten Phase des Kalten Krieges
23.03. - 25.03.2017 | Point Alpha Akademie, Geisa (bei Fulda)

Die Forschungsgruppe um Anne Bieschke, Johannes Schneider und Richard Rohrmoser veranstaltet vom 23. bis 25 März 2017 eine Tagung mit dem Titel „,Nuklearkrise Revisited‘ – Vom Ende der Entspannungspolitik bis zur letzten Phase des Kalten Krieges“ für DoktorandInnen und junge Post-DoktorandInnen, um neue Perspektiven und Thesen auf die Nuklearkrise, den NATO-Doppelbeschluss und die Friedensbewegung zu diskutieren und um bereits gewonnene Ergebnisse zu präsentieren.

Verlängerung des DFG-Projekts zur „Nuklearkrise“ am Lehrstuhl für Zeitgeschichte der Universität Mannheim

Das DFG-Projekt zur „Nuklearkrise in den 1970/80er Jahren“ am Lehrstuhl für Zeitgeschichte (Prof. Dr. Philipp Gassert) erhält eine Förderungsverlängerung. Damit ist die Finanzierung von zwei Doktorandenstellen auch für ein drittes Jahr gewährleistet. Insgesamt werden rund 330.000 Euro für dieses Forschungsprojekt zur Verfügung gestellt. mehr>>>

Neuerscheinung: The Nuclear Crisis: The Arms Race, Cold War Anxiety and the German peace movement of the 1980s; herausgegeben von Christoph Becker-Schaum, Philipp Gassert, Martin Klimke, Wilfried Mausbach und Marianne Zepp

1983 versammelten sich in Deutschland mehr als eine Million Menschen, um gegen die Stationierung atomarer Mittelstreckenraketen in Europa zu protestieren. Sie veranstalteten Friedensmärsche, bildeten Menschenketten, blockierten militärische Anlagen und forderten eine atomare Abrüstung. mehr>>>

“Die Welt für die Demokratie sicherer machen? – Amerikas Kriege”
12.05.2016, 19 Uhr | Neue Universität Heidelberg

Die USA haben seit 1898 über 200 Mal militärisch in der Welt interveniert. Indes gab es in Amerika stets Streit um Krieg, Kriegseintritt, Kriegsführung sowie die Resultate militärischer Konflikte. Denn wie, bei aller plakativer Feindbildproduktion, „dem Guten“ am besten zum Durchbruch verholfen werden könne, war selten klar.   mehr>>>