“Blinde Flecken innerhalb der zeithistorischen Forschung Deutschlands”
Dr. Maria Alexopoulou bei Zeitgeschichte-online

In einem Beitrag auf Zeitgeschichte-online vom 25. Januar 2017 hat sich Martin Sabrow, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung, mit der Rede des thüringischen Landessprechers der AfD auseinandergesetzt.
In ihrer Antwort auf den Text bei von Martin Sabrow fordert Dr. Maria Alexopoulou Zeithistoriker/innen dazu auf, die Geschichte rassistischen Handelns in Deutschland stärker in einen historischen Kontext zu stellen und den Umgang mit Differenz in der Bundesrepublik endlich in der Zeitgeschichte zu verankern. mehr>>>

“Wie Donald Trump dem Feminismus einen Gefallen tut”
Prof. Dr. Philipp Gassert bei jetzt.de

Nicht nur in Washington D.C. demonstrierten Hunderttausende gegen Donald Trump. “Jetzt.de”, das digitale Jugendportal der Süddeutschen Zeitung nimmt die “Women’s Marches” – Proteste als Anlass zur Bestandsaufnahme des Feminismus im Jahre 2017. Prof. Dr. Philipp Gassert gibt dabei eine Einordnung unter historischer Perspektive. mehr>>>

“Mannheim nach der Wahl: Auswirkungen auf die Stadtgesellschaft”
Bericht im Mannheimer Morgen

Die vom Migrationsbeirat der Stadt Mannheim veranstaltete und von Dr. Maria Alexopoulou moderierte Podiumsdiskussion und der von Prof. Dr. Philipp Gassert gehaltene Impulsvortrag beschäftigten sich mit den Ergebnissen der baden-württembergischen Landtagswahl vom  13.03.2016, insbesondere dem überraschend hohen Abschneiden der AfD im Norden der Stadt, und ihren Auswirkungen auf die Stadtgesellschaft.
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Historikerin der Universität Mannheim erhält Doktorandenstipendium der Gerda-Henkel-Stiftung
28.05.2015

Evelyn Huber, Doktorandin am Lehrstuhl für Zeitgeschichte der Universität Mannheim, hat eines der begehrten Promotionsstipendien der Gerda-Henkel-Stiftung erhalten. Die Förderung ist auf ein Jahr mit Option auf ein weiteres Jahr Verlängerung angelegt und umfasst monatlich 1.400 Euro. Darüber hinaus ermöglicht die Stiftung einen dreimonatigen Forschungsaufenthalt in den USA.” mehr>>>

Tagungsbericht: “Kollektive Akteure und Gewalt”

“Die Gewalterfahrungen des 20. Jahrhunderts rückten jüngst durch die Jahrestage des Beginns des Ersten und des Endes des Zweiten Weltkriegs in die Öffentlichkeit und bildeten einen der Ausgangspunkte der Tagung “‘Kollektive Akteure und Gewalt’. Macht und Ohnmacht im 20. Jahrhundert”, die vom 22. bis 24. Januar 2015 an der Universität Mannheim stattfand.” (von Richard Rohrmoser/Johannes Schneider/Vivian Seidel, Universität Mannheim)

»ausführlicher Tagungsbericht auf H-Soz-u-Kult