“Wer von der Integration redet, darf von der Ausgrenzung nicht schweigen”
- Vortrag von Prof. Dr. Peter Steinbach im Rahmen der Buchpräsentation: "Entrechtet - verfolgt - vernichtet. NS-Geschichte und Erinnerungskultur im deutschen Südwesten"

“Es dauerte lange, bis das Schicksal der Opfer nationalsozialistischer Rassenpolitik und politischer Repression wahrgenommen wurde. Inzwischen ist die Geschichte der Opfer des NS-Terrors ein wesentlicher Bezugspunkt der Gedenk- und Erinnerungskultur des Landes. […]”

»Flyer

“Ein Versuch nur – Immerhin ein Versuch” Erwin Schüle und Adalbert Rückert – die Leiter der Zentralen Stelle in Ludwigsburg von 1958 bis 1984 (Vortrag von Kerstin Hofmann)
15.03.2016, 19.30 Uhr | Staatsarchiv Ludwigsburg

“Während die Zentrale Stelle bereits mehrfach untersucht wurde, war das Leben und Wirken der Ludwigsburger Dienststellenleiter bislang eine Forschungslücke. Dabei waren gerade sie diejenigen, die die Ermittlungsbehörde innerhalb und außerhab repräsentierten […].” mehr>>>

Abendvortrag “Widerstand gegen den Nationalsozialismus im deutschen Südwesten” (Prof. Dr. Angela Borgstedt) im Rahmen der Vortragsreihe des fhi
29.10.2015

Bekannt wie weniger bekannte Akteure des Widerstands stammten aus dem Südwesten: Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Hans und Sophie Scholl, Gertrud Luckner oder der jüngst mit einem Spielfilm bedachte Georg Elser. Doch hatte die regionale Herkunft irgendeinen Bezug zu ihrem Widerstandshandeln? Welche Bedeutung hatte der Ort für die Aktion?