“Rassismus als Kontinuitätslinie in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland”
Beitrag von Dr. Maria Alexopoulou in APuZ 38/39 (2018)

“Rassismus hat viele Gesichter und ist in seinem jeweiligen zeitlichen und räumlichen Kontext zu betrachten. In demokratischen und pluralistischen Gesellschaften, in denen das Konzept “Rasse” mehrheitlich abgelehnt oder tabuisiert wird, zeigt sich Rassismus als Gewalt radikaler Gruppen oder in der Rhetorik von Populist*innen. Ebenso relevant ist jedoch der Rassismus der Mitte.” In ihrem Beitrag für “Aus Politik und Zeitgeschichte” untersucht Dr. Maria Alexopoulou die gesellschaftliche Wirkung rassistischen Wissens , das in Denktraditionen, Institutionen, Strukturen sowie Diskursen und Alltagspraktiken der jeweiligen Gesellschaft eingebettet ist.

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Beitrag von Dr. Maria Alexopoulou in APuZ 38/39 (2018)
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“Ausländer” as citizens? The question of political participation of migrants in Mannheim
Vortrag von Dr. Maria Alexopoulou

Die Tagung “Municipal Policies and Practices on Migrant Integration in Postwar Europe from Historical Perspectives” an der Universität Leiden beschäftigt sich am 13. September mit der Rolle der Städte und Kommunen bei der Integration von Migranten im Nachkriegseuropa. Dr. Maria Alexopoulous Beitrag ist daher der Frage nach der politischen Teilhabe von Migranten in Mannheim zwischen den 1970er und 1990er Jahren gewidmet.

““Ausländer” as citizens? The question of political participation of migrants in Mannheim
Vortrag von Dr. Maria Alexopoulou
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“Verdrängung und Ignoranz – Der Umgang mit Differenz seit 1945 im Spiegel der zeithistorischen Forschung”
Vortrag von Dr. Maria Alexopoulou

Zur Tagung “Völkische Wissenschaften, ihre Ergebnisse und Folgen”, die der Verein “Geschichte und Zukunft” am 6.9. und 7.9. an der Freien Universität Berlin veranstaltet, liefert auch Dr. Maria Alexopoulou einen Beitrag in Form eines Vortrages über “Verdrängung und Ignoranz – Der Umgang mit Differenz seit 1945 im Spiegel der zeithistorischen Forschung”.

““Verdrängung und Ignoranz – Der Umgang mit Differenz seit 1945 im Spiegel der zeithistorischen Forschung”
Vortrag von Dr. Maria Alexopoulou
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“Blinde Flecken innerhalb der zeithistorischen Forschung Deutschlands”
Dr. Maria Alexopoulou bei Zeitgeschichte-online

In einem Beitrag auf Zeitgeschichte-online vom 25. Januar 2017 hat sich Martin Sabrow, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung, mit der Rede des thüringischen Landessprechers der AfD auseinandergesetzt.
In ihrer Antwort auf den Text bei von Martin Sabrow fordert Dr. Maria Alexopoulou Zeithistoriker/innen dazu auf, die Geschichte rassistischen Handelns in Deutschland stärker in einen historischen Kontext zu stellen und den Umgang mit Differenz in der Bundesrepublik endlich in der Zeitgeschichte zu verankern. mehr>>>

“Der Feind heißt Gewalt”
Dr. Maria Alexopoulou in "MiGazin- Migration in Germany"

In ihrem Gastbeitrag ” Der Feind heißt Gewalt” für das Magazin “MiGazin – Migration in Germany” kommentiert Dr. Maria Alexopoulou die Sicherheits- und Einwanderungspolitischen Debatten nach dem Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz in Berlin, die Veränderungen des gesellschaftlichen Klimas und die sich daraus ergebenden Folgen für die in Deutschland lebenenden Migranten und Migrantinnen. mehr>>>

“Wer von der Integration redet, darf von der Ausgrenzung nicht schweigen”
- Vortrag von Prof. Dr. Peter Steinbach im Rahmen der Buchpräsentation: "Entrechtet - verfolgt - vernichtet. NS-Geschichte und Erinnerungskultur im deutschen Südwesten"

“Es dauerte lange, bis das Schicksal der Opfer nationalsozialistischer Rassenpolitik und politischer Repression wahrgenommen wurde. Inzwischen ist die Geschichte der Opfer des NS-Terrors ein wesentlicher Bezugspunkt der Gedenk- und Erinnerungskultur des Landes. […]”

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