Anne Kremer ist seit September 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Zeitgeschichte. Sie studierte an der Universität Mannheim Kultur und Wirtschaft: Geschichte. Am Lehrstuhl für Zeitgeschichte arbeitet sie bereits seit Frühjahr 2016 als wissenschaftliche Hilfskraft. In dieser Tätigkeit begleitete sie unter anderem das Projektseminar „Erinnerungen an das Mannheimer Amerika: Oral History und das ZEITSTROM-Projekt“ (FSS und HWS 2017) sowie das Hauptseminar „Die DDR: Vorgeschichte, Geschichte und Erinnerung an den SED-Staat“ (FFS 2018). In ihrer Masterarbeit mit dem Titel „Kollegin, Hausfrau oder muntere Hummel?“ untersuchte sie die Frauenbilder der Gewerkschaftszeitschrift „Metall“ zwischen 1965 und 1975.

In ihrem Promotionsvorhaben befasst sich Anne Kremer mit Debatten und Praktikten der Ungleichheit in der Gewerkschaft IG Metall von den späten 1960er bis in die frühen 1990er Jahre.

Sprechstunde:

Mittwochs, 14:00 – 15:00 Uhr

Die Sprechstunden am 17.09. und 02.10. müssen leider entfallen.

Publikationen

  • „Schutz den jungen Händen gegen die Ausbeutung! Schutz den jungen Köpfen gegen die Verdummung!“. Die frühe Arbeiterjugendbewegung, in: Philipp Gassert/Ulrich Nieß/Richard Rohrmoser (Hrsg.), Jugendprotest und Jugendkulturen im 20. Jahrhundert. Über 100 Jahre bewegte Jugend in Mannheim, Mannheim 2017, S. 38-48.
  • „Die Memelländer nach Kräften zu unterstützen“ – Das Mannheimer Memellandbüro, in: Mannheimer Geschichtsblätter 34/2017, S. 100-110.
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Lehrstuhl für Zeitgeschichte
68131 Mannheim
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Historisches Institut
Lehrstuhl für Zeitgeschichte
L 7,7, 3. OG, Raum 206
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(0621) 181-2263
ankremer[at]mail.uni-mannheim.de