Maria Alexopoulou promovierte an der FU Berlin mit einer Dissertation am John -F.- Kennedy Institut mit dem Titel „Ethnic Foreign Policy in den Vereinigten Staaten von Amerika: Die Griechisch-Amerikaner (1964-1978)“. Sie beschäftigt sich seit längerem als Public und Oral Historian, von 2013 bis 2014 auch im Rahmen eines soziologischen Projekts, mit der Geschichte und Gegenwart der Einwanderungsgesellschaft Deutschland. Zurzeit arbeitet sie an einer Studie zur neueren Mannheimer Migrationsgeschichte und an einem Post-Doc Forschungsvorhaben zu den Wirkungsweisen von Rassismus auf die Einwanderungsgesellschaft Deutschland. Gemeinsam mit dem Lehrstuhlinhaber Prof. Dr. Philipp Gassert beteiligt sie sich an einem Projekt zur Inklusion der neueren Migrationsgeschichte in die Erinnerungskultur des deutschen Südwestens.

Aktuelle Leseempfehlungen (Auswahl):

Rassismus als Kontinutitätslinie in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Producing Ignorance: Racial Knowledge and Immigration in Germany

Blinde Flecken innerhalb der zeithistorischen Forschung: Eine Antwort auf Martin Sabrows Kommentag “Höcke und Wir”

Vom Nationalen zum Lokalen und zurück? Zur Geschichtsschreibung in der Einwanderungsgesellschaft Deutschland

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